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NEWS & Rückblicke AKTUELLE ANGEBOTE
biz.n, PILSACH/KIEL. Zwar nehmen die neuen Investoren aus Kiel nicht wie TESLA innerhalb eines Jahres eine Giga-Factory in Betrieb - trotzdem guter Dinge sein dürfen die Bürger*innen Pilsachs angesichts des Zuzugs eines überaus soliden Kieler Familienunternehmens an der B299 im Gewerbegebiet ‚Waldeck‘ in Pilsach-Laaber. Schon zur 2. Gemeinderatssitzung konnte Pilsachs Bürgermeister Andreas Truber (CSU) den Deal mit Gerhard Lütje, dem Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter der CITTI-Handelsges. mbH & Co. KG, bekannt machen. Dieser gewerbliche Zuwachs bietet der Region eine bedeutende Stärkung seiner Wirtschaftskraft. 400 Mitarbeiter sollen in der neuen Pilsacher Niederlassung in den Bereichen Fleisch-Portionierung, Großküchentechnik, Büro, Vertrieb/Außendienst, Lager sowie Fuhrpark/Logistik geplante 250 Millionen Euro im Jahr erwirtschaften. Das benötigte Areal von 11ha, direkt gegenüber dem Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerk an der B299 soll dazu nachhaltig landschafts- und umweltfreundlich mit 3ha Gebäudefläche bedeckt und in das grüne Umfeld integriert werden. CHEFS CULINAR verfügt bereits über acht (plus drei, in Planung stehende) Niederlassungen und über 50 zusätzliche deutsche Standorte. Das Konzept des Unternehmens zielt auf kurze Wege und verbraucherfreundliche Regionalität. Für die Logistik des Unternehmens ist der Gewerbestandort Laaber an der 299 ideal, um aus der Metropolregion Nürnberg sowohl Unternehmens– und Schulkantinen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, aber auch die Gastronomie Bayerns und Baden- Württembergs mit seinen 30.000 Produkten zu versorgen. Foto: CHEFSCULINAR
CHEFS CULINAR gründet Niederlassung in Pilsach
biz.n, BERNGAU. Südlich der Gemeinde Berngau steht der letzte „Schreiber-Tempel“ im Landkreis. Das ist jener alte Tropfkörper, auch Herz einer Kläranlage, das in vielen Gemeinden der Oberpfalz quasi zur Grundausstattung jeder Kläranlage auch im Landkreis gehörte. Im Rahmen des Projekts „Er-Kläranlage Berngau“ erhält die ausgediente Klär-anlage eine völlig neue Bedeutung als Freizeit– und Lerneinrichtung für unterschiedliche Nutzergruppen. Sie soll zu einem inklusiven Ermöglichungsraum im Freien werden, der, je nach Bedarf, Jahreszeit oder Interesse, eine Vielzahl von Natur- und Erklär-Erlebnissen bietet, die im Landkreis Neumarkt in dieser Form nicht vorhanden sind. Ein Ermöglichungsraum zum Mitmachen und „Selber nutzen“, der in seinen Funktionen offen ist für die Ideen der jeweiligen Nutzer. Auf die bestehende Grünfläche kommt ein neuer Pavillon in Form einer offenen, aber überdachten und so auch bei Schlechtwetter nutzbaren Holzkonstruktion. Eine kleine Holzbrücke soll eine barrierefreie Erschließung des Geländes ermöglichen und ein einfacher Holzzaun wird das nach wie vor genutzte Überlaufbecken vom neuen Gelände abtrennen um einen gewissen Sicht- und Lärmschutz zu bieten. Dazu wird der Tropfkörper entrümpelt, ansehnlich hergerichtet und mit einer „hölzernen Krone“ ausgestattet. Auf diese Weise wird seine charakteristische Form unterstrichen und die Sichtbarkeit von der Staatsstraße aus sichergestellt. Des Weiteren ist eine Renaturierung des Bachlaufs, ein Auslichten und Zurückschneiden der großen Bäume angedacht. Dies soll ggf. auch in Kombination mit inklusiven Lernprojekten stattfinden. Das Zulassen von Entwicklungen, die aktive Teilhabe von behinderten und nichtbehinderten oder von alten und jungen Menschen sowie ein direktes Mitgestalten aller Nutzer sind das zentrale Projektziel. Neben der interkommunalen Kooperation ist die „Erkläranlage“ vor allem zusammen mit den Inklusionsklassen an der Schule Berngau ein Motor der Integration und der Inklusion in Berngau. Sie fördert gemeinschaftliches Denken und Handeln für Erwachsene ebenso wie für Kinder und zudem ist sie DIE Gelegenheit, Indoor-Aktivitäten in einem wettergeschützten Umfeld nach draußen zu verlagern. Fotos: Thomas Meier, 1. Bgm. Berngau
Ehem. Kläranlage Berngau wird zur Er-Kläranlage
biz.n/Polizei, NEUMARKT. Aus mindestens drei Wohnungen in einer Seniorenresidenz entwendeten Kriminelle Bargeld. Die Vorgehensweise der Täter ist perfide und neu, weshalb die Polizei darauf aufmerksam machen und ältere Menschen, Angehörige und Pflegedienstleister warnen möchte. Mit einer neuen, kriminellen Vorgehensweise wurden Beamte der Polizeiinspektion Neumarkt bei Ermittlungen wegen Wohnungseinbruchsdiebstählen konfrontiert. Am Sonntag, 21.06.2020, gegen Mittag, hielten sich drei junge Frauen im Umfeld einer Seniorenresidenz in der Altdorfer Straße auf und sprachen gezielt ältere Damen an. Die unbekannten Täterinnen waren mit weißen Oberteilen bekleidet und erweckten den Eindruck, Pflegedienstangehörige zu sein. Wohl deswegen schöpften mehrere Frauen im Alter von 74 bis 94 Jahren keinen Verdacht und ließen sich auf ein Gespräch ein. Mit gezielten Fragen wurden die Seniorinnen dazu gebracht ihren Namen preiszugeben. Während eine unbekannte Täterin das Gespräch weiter aufrecht erhielt, suchten die beiden anderen Unbekannten die Wohnung des Opfers oder hatten diese bereits im Vorfeld ausspioniert. Anschließend öffneten sie die lediglich ins Schloss gezogene Tür und entwendeten gezielt das Ersparte der Seniorinnen. Dem Trio gelang es, Bargeld im Wert von fast 10.000 Euro zu erbeuten. Die drei tatverdächtige Frauen werden als ca. 165 cm groß, 25-30 Jahre alt und schlank beschrieben. Sie sprachen die Opfer in guter deutscher Sprache an. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Neumarkt/OPf. unter der Telefonnummer 09181/4885-0 entgegen.
Senioren im Visier von Kriminellen
biz.n/stmwi, 25.06.‘20, MÜNCHEN. Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt Unternehmerinnen und Unternehmer vor gefälschten E-Mails zur Corona-Soforthilfe. In einer vermeintlich vom Ministerium versendeten E-Mail mit dem Betreff „Corona Zuschuss Bestätigung und Belehrung“ werden die Empfänger dazu aufgefordert, eine Bescheinigung für das Finanzamt über erhaltene Soforthilfen auszufüllen und an den Absender zurückzusenden. In der Anlage ist eine "Rechtsbelehrung" beigefügt, die sich an Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmen richtet. Die E-Mail ist gefälscht, das Bayerische LKA ermittelt.   Das Wirtschaftsministerium fordert alle Empfänger*innen dieser E-Mail auf, die Nachricht zu ignorieren. Offizielle E-Mails zur Soforthilfe stammen von der E-Mail- Adresse des Ministeriums noreply@soforthilfe-corona.bayern .
Warnung vor betrügerischer E-Mail zu Corona-Soforthilfe
biz.n/StMAS, MÜNCHEN, 25. Juni 2020. „Saisonarbeitskräfte sind für die bayerische Wirtschaft und Landwirtschaft bedeutend und wertvoll. Daher ist es besonders wichtig, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus dem Ausland sichere, gesunde und faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten“, so Bayerns Arbeitsministerin Carolina Trautner. Bayerns Arbeits- und Sozialministerin Carolina Trautner und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia Ramona Chiriac haben sich zu einem Austausch über Arbeitsbedingungen von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Bayern getroffen. Generalkonsulin Iulia Ramona Chiriac betonte die gute Zusammenarbeit und offene Kommunikation mit der Bayerischen Staatsregierung. Trautner und Chiriac sehen die Herausforderungen der Corona-Krise als Chance für die Zukunft und vereinbarten weiterhin eine nachhaltige Zusammenarbeit. Foto: StMAS. Arbeits- und Sozialministerin Carolina Trautner und Generalkonsulin Iulia Ramona Chiriac
Saisonarbeitskräfte von großer Bedeutung für bayerische Wirtschaft
Online-Umfrage „HEIMAT.GEFÜHL“ und BayernAtlas für den Freistaat
biz.n/StMI PM200b/2020, MÜNCHEN. Urkundenfälschung, Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, Warenbetrug: Mit dem rapiden Anstieg der Internetnutzung besonders in Zeiten des Corona-Lockdowns ist die Gefährdungslage durch Cyberangriffe noch einmal gestiegen. Um im Kampf gegen Kriminelle und staatlich gesteuerte Angreifer im Netz bestehen zu können, haben Innenminister Joachim Herrmann, Justizminister Georg Eisenreich, Digitalministerin Judith Gerlach und Finanzminister Albert Füracker Anfang dieses Jahres die ressortübergreifende "Cyberabwehr Bayern" ins Leben gerufen. Die Teilnehmer aus den vier Ministerien und den Landesämtern für Verfassungsschutz und Sicherheit in der Informationstechnik tauschen Informationen über Cyberangriffe oder drohende Cybergefahren aus und stimmen Maßnahmen zur Cyberabwehr schnell und unbürokratisch ab. Seit Jahresbeginn haben sie sich in mehr als 35 Lage- und Sonderbesprechungen zu insgesamt 75 cyberrelevanten Sachverhalten ausgetauscht. Innenminister Herrmann betonte: „Hierbei haben sie zahlreiche Schutzmaßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit in Bayern angestoßen.“ Dabei schrecken international tätige Cyberkriminelle auch vor Angriffen auf Einrichtungen des Gesundheitswesens nicht zurück, die sie z.B. als Schadsoftware in elektronischen Patientenakten versteckten. „Aufgrund der schnellen Abstimmungsprozesse und der behördlichen Warnhinweise wurde bislang kein erfolgreicher Angriff dieser Art auf Kliniken in Bayern bekannt.“ so Herrmann. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich betont, dass Cybercrime eine reale Bedrohung unserer digital verwundbaren Gesellschaft ist. „Angriffe auf kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Energieversorger müssen daher mit deutlich höheren Freiheitsstrafen geahndet werden können.“ Laut Heimat- und Finanzminister Albert Füracker „schützt das LSA (Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nicht nur das staatliche IT-Netz in Bayern, es berät auch Kommunen, kommunale Unternehmen und in Zusammenarbeit mit den BayernLabs auch Bürger in Fragen rund um IT-Sicherheit. Täglich analysiert es rund 260 Millionen Zugriffe aus dem geschützten Behördennetz ins Internet und gewährleistet so einen bestmöglichen Schutz der angeschlossenen IT-Arbeitsplätze.“ Daran will auch Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach konsequent weiterarbeiten und „Bayern zu einem ‚Hub für Cybersicherheit‘ mit europaweiter Strahlkraft für eine sichere digitale Transformation ausbauen“.
Netzkriminalität - erhöhte Gefährdungslage in Zeiten des Lockdowns
Erheblicher Beuteschaden nach Enkeltrick in Weiden i.d.OPf.  biz.n/REGENSBURG, WEIDEN i.d.OPf. Gold im Wert eines Einfamilienhauses luchsten perfide Trickbetrüger zwei Senioren in Weiden in der Oberpfalz ab. Die Kriminalpolizei Weiden ermittelt und gibt zugleich Präventionshinweise. Der Fall zeigt erneut, wie einfach skrupellose Ganoven unvorsichtige Senioren um Ihr Vermögen bringen.   Fünf Kilogramm Gold fehlen einem älteren Ehepaar seit Freitag, 21. August 2020. Sie erhielten einen Anruf ihrer angeblichen Nichte, die eine Sicherheit für einen Wohnungskauf benötige. Da sie nicht selber kommen könne, würde ein „Notarangestellter“ zur Abholung geschickt. Die Geschädigten begaben sich zur Bank, wo sie das Gold aus ihrem Schließfach holten.  Am Nachmittag kam ein unbekannter Mann, circa 170 cm groß, ca. 35 Jahre alt, schlank, mit Baseballmütze und Mundschutz ausgestattet und holte das Gold im Wert von über 260.000 Euro vor der Haustüre der Geschädigten ab. Erst nach einem Telefonat mit der richtigen Nichte fiel der Betrug auf und es erfolgte die Anzeigenerstattung am Abend. Die Ermittlungen führt jetzt die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf.  Hintergründe zur Vorgehensweise  Die Vorgehensweise in diesem Fall ist typisch für den sogenannten Enkeltrick. Er ist Teil der sogenannten Callcenter-Betrugsmaschen, bei denen die Täter oftmals aus dem Ausland - wie aus Callcentern - etliche Bürgerinnen und Bürger hierzulande anrufen und sie mit verschiedenen Geschichten konfrontieren. Mal geben sie sich als Enkel oder Verwandte aus, die dringend Geld für einen Notlage oder einen Kauf benötigen würden, mal als Polizeibeamte aus, die vor einem bevorstehenden Einbruch warnen und „zur Sicherheit“ Wertgegenstände in Verwahrung nehmen müssten (die dann ein falscher Beamter abholen würde). Die Vorgehensweisen sind dabei sehr vielfältig. Allein diese beiden Maschen ereigneten sich 2019 über 400 Mal in der Oberpfalz.  Regelmäßig werden die Opfer psychisch unter Druck gesetzt (Zeitdruck, Vortäuschen einer Notlage, etc.) und zur Geheimhaltung genötigt. Am Ende kommt ein Abholer und nimmt unter einer Legende die Wertgegenstände der Opfer entgegen.   Zwar scheitern diese Betrugsversuche häufig beim ersten Anruf, jedoch kommt es immer wieder zu erfolgreichen Fällen, bei denen die gesamten Ersparnisse der Betrugsopfer abhandenkommen.  Tipps der Polizei für Senioren und insbesondere auch an deren Angehörige:  Geben Sie keine Informationen zu Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen oder ihren persönlichen Daten heraus! Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten haben, beenden Sie zuerst das Gespräch. Setzen Sie sich dann bitte umgehend mit der Polizei (Notruf: 110) oder mit einer Personen Ihres Vertrauens in Verbindung. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Zeitdruck erzeugt wird oder Geheimhaltung gefordert wird! Wählen Sie nur ihnen bekannte und selbst recherchierte Telefonnummern. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen! Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen. Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen. Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom. Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach!  Angehörige, Sozialverbände, Religionsgemeinschaften und auch sonst in Kontakt mit älteren Menschen stehende Personen, Einrichtungen und Institutionen bittet die Polizei darum, insbesondere alleinstehende, ältere Angehörige immer wieder auf die Masche der Betrüger hinzuweisen.    Weitere Informationen gibt es bei den  kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in  92224 Amberg unter Tel.: 09621 / 890 275  93053 Regensburg unter Tel.: 0941 / 506 2775    92637 Weiden unter Tel.: 0961 / 401 258  und natürlich auch bei der Polizei-Inspektion in   92318 Neumarkt, Woffenbacher Str. 5  Tel.: 09181  / 48850
Trickbetrüger erbeuten Gold im Wert von über 260.000 Euro
biz.n/StMFH 119/120/20, 16. 07.‘20, MÜNCHEN. „Unsere Heimat Bayern hat viel zu bieten: Beeindruckende Natur, herzliche Kultur und viele lebenswerte Städte und Gemeinden. Heimat ist aber nicht nur ein schöner Ort, sondern auch ein einzigartiges Gefühl. Viele von uns verbringen Ihren Urlaub heuer ‚dahoam‘. Lassen Sie uns Bayern gemeinsam entdecken: Ob echte Geheimtipps, ein besonderes Lebensgefühl oder bekannte Sehenswürdigkeiten was verbindet Sie mit Heimat in Bayern?“ Mit diesen Worten ruft Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Mitmachen bei der Online-Umfrage „HEIMAT.GEFÜHL“ auf. Die Umfrage startete am 20. Juli 2020: Unter www.heimat.bayern/heimatgefuehl können bis zum 4. September die persönlichen Schätze (als Fotos mit kurzer Beschreibung) hochgeladen werden. Vom 7. bis 30. September 2020 können dann alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns über ihre Favoriten abstimmen. Mitmachen mit bis zu zehn „HEIMAT.GEFÜHL“-Vorschlägen oder Abstimmen kann jeder ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Bayern. Es werden für jeden Regierungsbezirk „Heimat-Gefühle“ jeweils in den Kategorien „Naturschönheiten & Umwelt“, „Kultur & Architektur“ und „Lebensgefühl & Zusammenhalt“ gesucht. Mitwirken lohnt sich. Unter allen Teilnehmern werden Jahreskarten als Familien- bzw. Partnerkarte für die Sehenswürdigkeiten der Bayerischen Schlösserverwaltung verlost. Nur für das Abstimmen (sogar ohne Abgabe eines Vorschlags!) gibt es den Fotokalender „Dein Bayern.Deine Heimat 2021“ zu gewinnen. Weitere Informationen zur Umfrage im Internet unter www.heimat.bayern/heimatgefuehl Zusätzliches Heimat-Gefühl vermittelt auch der BayernAtlas, der direkt im Browser unter www.bayernatlas.de aufgerufen werden kann. Der Download einer App ist nicht notwendig. Nach Antippen des roten Download-Buttons kann ein Kartenausschnitt, die Kartenart sowie die Kartenvariante "zu Fuß" oder "Fahrrad" ausgewählt werden. Für Spaziergänge und Wanderungen ist die Kartenvariante "zu Fuß" mit höherer Zoommöglichkeit optimal. Die Option "Fahrrad" ist mit einem größeren Kartenausschnitt vor allem für Fahrrad- oder Mehrtagestouren bestens geeignet. Die gewählte Karte kann anschließend gespeichert werden. Wenn keine Internetverbindung besteht, wird automatisch dieser gespeicherte Ausschnitt im Browser verwendet. „Unser BayernAtlas ist der kostenfreie und präzise Kartendienst für den Freistaat. Neben topaktuellen Karten und Luftbildern können hier auch historische Karten oder fachbezogene Informationen angezeigt werden“, sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Rechtzeitig zur Urlaubssaison haben wir den beliebten Dienst erweitert. So sind die hochgenauen Karten der Bayerischen Vermessungsverwaltung kostenlos nun auch offline verwendbar. Urlauber, Radler und Wanderer können einen selbst gewählten Ausschnitt zum Beispiel direkt auf ihr Smartphone herunterladen und diesen so jederzeit nutzen“, so der Minister weiter. Die Karte oder das Luftbild ist im BayernAtlas der Bayerischen Vermessungsverwaltung so auch abrufbar, wenn beispielsweise das mobile Datenvolumen aufgebraucht ist. Dazu kann im Vorfeld ein entsprechender Kartenausschnitt einfach auf einem mobilen Gerät wie Smartphone oder Tablet gespeichert werden. Informationen zu den vielfältigen weiteren Funktionen und Möglichkeiten im BayernAtlas stehen auf der "Hilfeseite" unter www.ldbv.bayern.de/hilfe zur Verfügung. Flyer: StMFH
biz.n/REGENSBURG. Das Wissen um den rechtskonformen Einsatz der stark zunehmenden zweirädrigen E-Mobilität ist bei deren Nutzern teilweise recht eingeschränkt, betonten Polizeivizepräsident Thomas Schöniger, Polizeirat Andreas Schieder und Gernot Schötz, erster Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Amberg beim aufklärenden Pressetermin im Polizeipräsidium der Oberpfalz in Regensburg. „Sowohl die Einsatzkräfte der Polizei als auch die Nutzer von E-Scootern, Pedelecs und Co. stehen hier vor völlig neuen Herausforderungen und man wolle, dass die Menschen Spaß an der Elektromobilität mit ihren verschiedenen Erscheinungsformen haben und deren Vorzüge wie Flexibilität, Umweltbewusstsein oder Freizeitwert genießen können. Wir wollen die Fahrt mit Elektrofahrzeugen und Fahrrädern sowohl im Straßen- als auch im Paragrafendschungel möglichst sicher machen“ so Schöniger.   Dass hierzu noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden müsse, bestätigte auch Polizeirat Schieder in seinen Ausführungen zu den Themen „Physische und rechtliche Sicherheit bei der Fahrt mit den neuartigen, elektrisch unterstützten und angetriebenen Fortbewegungsmitteln“. Schon die unterschiedlichen Klassifizierungen der am häufigsten genutzten  Zweiradformen  ist eine kleine Herausforderung für sich. Ist doch das zumeist als E-Bike bezeichnete und neben dem einfachen Fahrrad am häufigsten genutzte Zweirad kein E-Bike, sondern ein Pedelec.   Der Unterschied ist ebenso einfach, wie gravierend und besteht neben technischen Details darin, dass ein E-Bike eigentlich ein Mofa ist, das auch tretunabhängig, also ohne Muskelkraft, mit bis zu 25 km/h bewegt werden kann und einer Prüfbescheinigung für Mofas unterliegt. Innerorts muss es auf der Fahrbahn und darf auf Radwegen nur mit deren Kennzeichnung „E-Bike frei“ auch dort benutzt werden. Für E-Bikes gilt eine Altersgrenze ab 15 Jahren, Pedelecs hingegen dürfen ohne Führerschein und Altersbeschränkung genutzt werden und bieten nur bei gleichzeitiger Betätigung der Pedale eine motorgetriebene Tretunterstützung.  Aber auch S-Pedelecs unterscheiden sich erheblich sowohl von einfachen Pedelecs, als auch von E-Bikes. S-Pedelecs sind Kleinkrafträder, die völlig tretunabhängig mit bis zu 45 km/h unterwegs sein können. Gefahren werden dürfen sie erst ab 16 Jahren, nur auf der Fahrbahn und mit  einer Fahrerlaubnis der Klasse AM. Sowohl E-Bikes als auch S-Pedelecs benötigen ein Versicherungskennzeichen, was für Pedelecs, die motorunterstützten Fahrräder, nicht erforderlich ist.  Auch E-Scooter sind eine eigene Fahrzeugklasse und unterliegen wie alle anderen elektrisch angetriebenen und unterstützten Fahrzeuge der Straßenverkehrsordnung. Ihre Leistung ist auf 20 km/h begrenzt und die Benutzung des Radweges ist Pflicht! Ein Führerschein ist nicht erforderlich aber eine Versicherungsplakette ist Pflicht und die E-Scooter müssen mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen, mit Klingel und Beleuchtung ausgestattet sein und den Anforderungen der Elektro-Kleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) entsprechen. Sie dürfen generell nur hintereinander und in Einbahnstraßen nur in Fahrtrichtung gefahren werden, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern. Es dürfen keine anderen Personen mitgenommen werden und das Ziehen von Anhängern oder das Anhängen an andere Fahrzeuge ist verboten. Das Befahren von Gehwegen oder Fußgängerzonen mit dem E-Scooter zählt ebenso zu den  NoGo‘s, wie Fahrten unter Alkoholeinfluss, für die Bußgelder erhoben und ggf. vorhandene Führerscheine entzogen werden können. Ist kein Radweg vorhanden, müssen E-Scooter auf der Straße gefahren werden.  Finger weg sollten ambitionierte Bastler von elektrisch angetriebenen / unterstützten Zweirädern lassen, die „technisch modifiziert“ wurden. „Zur Erhöhung der Geschwindigkeit bei Pedelecs auf über 25 km/h werden teils die Geschwindigkeitssensoren manipuliert oder andere Umbauten vorgenommen, was letztlich die Verkehrssicherheit gefährdet. Es handelt sich dabei nicht ‚nur‘ um Ordnungswidrigkeiten, sondern um Straftatbestände  nach der Abgabenordnung,, dem Pflichtversicherungsgesetz und dem Straßenverkehrsgesetz mit allen Konsequenzen einer Eintragung im Strafregister. Das Unrechtsbewusstsein erscheint diesbezüglich teils nur gering ausgeprägt“ meint Polizeirat Schieder in seinen Ausführungen und verweist aber auch auf einen dringenden medialen Nachholbedarf an sachlicher Information zum Thema E-Zweirad, weil sehr oft reine Unwissenheit zu den letztlich aber doch drastischen Konsequenzen führt. Nicht selten werden manipulierte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen, die mit teils bis zu 60 km/h ohne Tretunterstützung durch sie Stadt fegen. Durch das ‘Frisieren‘ der Fahrzeuge steigen sowohl das Unfallrisiko als auch  die Zahlen der Deliktsfeststellungen. Hat man in der Oberpfalz 2019 insgesamt noch 65 Verstöße gegen das Pflichversicherungsgesetz, wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis oder unter Einfluss von Alkohol oder Drogen registriert, waren es im ersten Halbjahr 2020 bereits knapp 100 Fälle, bei denen - zumeist Jugendliche - mit der Härte des Gesetzes konfrontiert werden mussten.   Aus elf, 2012 in der Oberpfalz registrierten Verkehrsunfällen mit den elektrisch motorisierten ‘Bikes‘, wurden 2020 schon bis August 138. Für Polizeivizepräsident Schöniger ist das Grund genug, die Einhaltung der Vorschriften ebenso genau zu überwachen, wie mit vermehrter Aufklärungsarbeit das Bewusstsein über die anderen Fahreigenschaften der beliebten zweirädrigen Mobilitätsform schon in der Verkehrserziehung an unseren Schulen fördern zu wollen. Dass die Zunahme der Geschwindigkeit mit motorisierten ‚Fahrrädern“ auch zu einer  Zunahme der Unfallzahlen führt, müsste nicht sein. Gute fachliche Beratung und Einweisung beim Kauf, Übung und bewusster Umgang mit den ganz anderen Fahr– und Bremseigenschaften würden wesentlich dazu beitragen, dass die Fahrt mit Pedelec und Co. ebenso sicher ist, wie mit dem Fahrrad.  Tretroller, E-Scooter, Pedelecs, E-Bikes und Pedelecs - der neue Fahrspaß auf zwei Rädern Für Segways ohne Lenkstange, E-Skateboards und manipulierte Pedelecs etc. gilt: Sie sind für das Privatgrundstück geeignet aber auf deutschen Straßen sowohl Ordnungswidrigkeit als auch Straftatbestand. Maskenverbund Bayern: Aiwanger weiht Produktionsanlage ein biz.n, MÜNCHEN/SCHWARZENBACH. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat bei der Einweihung einer neuen Produktionsanlage für Masken-Vlies bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale die Bedeutung der regionalen Herstellung von Schutzausrüstung hervorgehoben. „Die Lieferengpässe zu Beginn der Coronakrise haben gezeigt, wie wichtig die regionale bayerische Produktion von Schutzausrüstung ist. Die Sandler AG als heimischer Vlieshersteller für hochwertige Masken trägt mit innovativen Produkten dazu bei, die Pandemie zu bekämpfen. Es ist ein Glücksfall für Bayern, dass wir die Sandler AG bei uns haben und ich freue mich, dass der Standort weiter ausgebaut wird", sagte Aiwanger.   Mit der neuen Meltblown-Anlage erhöht die Sandler AG ihre Kapazität um eine Vliesstoff-Menge für etwa 600 Millionen zusätzliche Mund-Nasen-Masken jährlich. Das familiengeführte Unternehmen aus dem Landkreis Hof investiert eine einstellige Millionensumme in die neue Anlage.   Die Unternehmen Sandler, PIA Automation in Amberg und Zettl Interieur haben im Mai 2020 den Maskenverbund Bayern gegründet. Die Kooperation dient dem Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Mund-Nasen-Masken in Bayern. Vor der Corona-Pandemie gab es in Deutschland keine Hersteller für Einwegmasken. Der Verbund hat sich zum Ziel gesetzt, eine führende Rolle unter den nunmehr neu entstandenen Einwegmasken-Herstellern Deutschlands zu übernehmen. "Die Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlage ist ein wichtiger Fortschritt für die Maskenproduktion in Bayern", freute sich Wirtschaftsminister Aiwanger.
biz.n, BERG. Mit einem Rekordhaushalt, den Helmut Himmler nach 24 Jahren Amtszeit als Erster Bürgermeister seinem Nachfolger Peter Bergler hinterlassen hat, konnte der neue Gemeinderat in die Amtsperiode 2020-2026 durchstarten. 34,6 Millionen Euro bei einem Gewerbesteuerzuwachs von 2 Millionen gegenüber dem Vorjahr bilden eine solide Finanzgrundlage, um die Gemeinde weiter voranzubringen und neue Projekte ins Visier zu nehmen. Was mit dem Geld geschehen soll? Dazu haben die Gemeinderäte ganz konkrete Ideen, die den Wunsch nach dem Fortbestand der Schuldenfreiheit und den Ausbau der Rücklagen der Gemeinde ebenso beinhalten, wie höhere Ausgaben für den Ausbau des Radwegenetzes und die Umstrukturierung der Gemeinde zu einer ökologischen Gemeinde mit Vorbildfunktion. Dass die Zusammenführung von ‚Jung‘ und ‚Alt‘ sinnvoll ist, will Berg mit dem Neubau eines Pflegeheims in Kombination mit einer Kindertagesstätte zeigen. Dazu hat der Gemeinderat mit 20:0 Stimmen bei Abwesenheit einer Gemeinderätin grünes Licht zum Bau der bereits seit 2018 in Planung befindlichen Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Nürnberger Land gegeben. Dieses generationenübergreifende Konzept ist Bürgermeister Bergler ein wichtiges Anliegen, für das er die förderrechtlichen Möglichkeiten betont. Aber auch die verstärkte Einbindung der Jugend in die Gemeindearbeit z.B. durch die Gründung eines „Jugendparlaments“ soll vorangetrieben werden, das Thema Mobilität , die Vereinsförderung, Personalfragen und eine weiterhin sparsame Haushaltsführung liegen den Gemeinderäten am Herzen. Für die Umsetzung der ehrgeizigen Berger Ziele ist ein gesunder Haushalt die beste Voraussetzung.
Rekordhaushalt der Gemeinde Berg bei Neumarkt / OPf.
Sichtlich verwundert zeigte sich Pilsachs Erster Bürgermeister Andreas Truber über die Einmischung Lauterhofener Markträte in die Betriebsverlegung des familiengeführten Kieler Lebensmittelogistikers Chefs Culinar an die B299 in Pilsach, wo 400 Arbeitsplätze in der kleinen Gemeinde entstehen und Gewerbe,- sowie Einkommenssteuereinnahmen aus einem geplanten Jahresumsatz von 250 Millionen Euro den stark belasteten Haushalt der Gemeinde sanieren helfen sollen. Die Gegner des für Pilsacher Verhältnisse als Mammutprojekt anzusehenden Vorhabens, für das Chefs Culinar regionale Investitionen in der Höhe von ca. 80 Millionen Euro plant argumentieren, dass Flächen versiegelt würden und dass in Zeiten längerer Dürre die Wasserversorgung der betroffenen Gemeindeteile an deren Grenzen stoßen könnte. Auch sei der Stromverbrauch für ein derartiges Unternehmen enorm hoch und eine erhebliche Zunahme des Verkehrs an der B299 sowie über die Kreisstraße NM14 durchs Pilsacher Laabertal zu erwarten. Außerdem würden ja in Summe keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern nur bestehende verlagert. Chefs Culinar selbst erläutert, dass sehr hochwertige, übertariflich gut bezahlte Arbeitsplätze neu entstehen und dass sich das Verkehrsaufkommen auf 3 Routen nur geringfügig, hauptsächlich an einer der wenig befahrenen bayerischen Bundesstraße erhöht. Pilsachs Bürgermeister Truber und sein Gemeinderat halten die Argumentation der Gegner schlichtweg für nicht haltbar. „Der Nutzen für die Gemeinde überwiegt bei weitem die sehr einseitigen Bedenken. Schließlich geht es um das Gemeinwohl einer ganzen Gemeinde, die es sich zudem keineswegs leisten kann, solch eine Chance zu verspielen. Die Umwelt schonen kann man auch mit einem ökologisch durchdachten Bebauungsplan.“ so Bürgermeister Truber.
Pilsachs Bürgermeister Truber verwundert über Einmischung Lauterhofener Räte zum Bauvorhaben von ‚Chefs Culinar‘
biz.n, DEINING. Die bestehende Außentank-Propangasanlage des Blockheizkraftwerks im Deininger Großalfalterbach soll künftig von einem Kölner Energiekonzern durch eine erdbedeckte Flüssiggasanlage mit einem Volumen von 62m³ ersetzt werden, gab Erster Bürgermeister Peter Meier in Deining bekannt. Den Beschluss dazu fasste der Deininger Gemeinderat mit nur einer Gegenstimme.
Flüssiggasanlage für Propan für das Blockheizkraftwerk in Großalfalterbach mit 62 m³-Volumen
Der kinderärztliche Bereitschaftsdienst Neumarkt bleibt erhalten - Landrat Willibald Gailler freut und bedankt sich biz.n, NEUMARKT, 18./30.09.2020. Dass Eltern mit ihren kranken Kindern am Wochenende in die nächste Notfallklinik nach Weiden oder Regensburg fahren sollten, war auch unserer Lokalpolitik nicht geheuer. Gerne hat man daher die Petition zum Erhalt des kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes von Anfang an unterstützt. Rasch gehandelt hat insbesondere Neumarkts Landrat Willibald Gailler, um diesen für Neumarkt so wichtigen Dienst zu erhalten. Bei Übergabe der Petition am 18. September durch Katharina Spangler und Jessica Wittmann (beide Neumarkt) waren stolze 4623 Unterschriften zusammengekommen, mit denen engagierte Bürgerinnen und Bürger das Schicksal des kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes Neumarkt selbst in Hände genommen haben. Gerade 12 Tage später konnte Pressesprecher Michael Gottschalk mitteilen, dass die Aktion erfolgreich war. „Wir freuen uns sehr, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen gelohnt haben und nun der Kinderärztliche Bereitschaftsdienst im Landkreis wie bisher erhalten bleibt. Das bedeutet eine Stärkung der bestmöglichen gesundheitlichen Versorgung unseres gesamten Landkreises und erspart unseren Eltern unzumutbar weite Wege“. So zeigte sich Landrat Willibald Gailler sehr zufrieden über die Entscheidung der KVB, bei der er sich auch ausdrücklich nochmals dafür bedankte. Auch Finanzminister Albert Füracker, Oberbürgermeister Thomas Thumann, allen Ärztinnen und Ärzten, Kreisrat Wolfgang Bärtl, den Kreistagsfraktionen und ganz besonders auch allen Eltern und Unterstützern der Petition dankte der Landkreischef für ihr außerordentliches Engagement. „Hier haben sehr viele Engagierte aus unserem gesamten Landkreis, die ich namentlich gar nicht alle erwähnen kann, gezeigt, dass wir gemeinsam sehr stark sind und viel für unsere Region bewirken können. Unser Landkreis bleibt ein starker und attraktiver Standort.“
KINDERÄRZTLICHER BEREITSCHAFTSDIENST
biz.n, NEUMARKT, 01.10.2020. Das G6 - Haus für Jugend, Bildung und Kultur stellt in den Herbstferien ein kunterbuntes und abwechslungsreiches Ferienprogramm auf die Beine. Schulkinder ab 7 Jahren erleben tolle Ferientage voller gemeinsamer Erlebnisse im G6. Aufgrund von Corona gibt es Kleingruppen mit je vier Kindern, die von jeweils einem Betreuer betreut werden. Das Herbstferienprogramm ist ein Angebot des Jugendbüros der Stadt Neumarkt. Das ganztägige Programm bietet vor allem berufstätigen Eltern Unterstützung und wird von hauptamtlichen Mitarbeitern des G6-Teams und pädagogisch geschulten Jugendlichen betreut. Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorhanden ist, bittet das G6 alle Eltern, solidarisch zu handeln und erst einmal zu schauen, ob es in der Familie für die Ferien noch Alternativen gibt. So erhalten möglichst die Kinder einen Platz, die sonst keinerlei andere Möglichkeit der Betreuung haben. In der Woche vom 02. bis 06. November steht das Thema „Bunter Herbst“ auf dem Programm. Gemeinsam werden gruselige Dekorationen für Halloween gestaltet und auch beim Kochen und Backen, Basteln mit Naturmaterialien, Handwerken und Spielen gibt‘s gemeinsamen Spaß. Das Angebot richtet sich an Schulkinder von 7 12 Jahren und geht täglich von 8:00 16:30 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation wird keine Frühbetreuung angeboten. Die Unkosten für die 5-Tage-Woche betragen 75,- pro Kind. Das 1. Geschwisterkind zahlt 40,-, das 2. Geschwisterkind 20,-. Jeden Tag ist ein warmes Mittagessen inbegriffen. Die Anmeldung zum Ferienprogramm läuft über das G6 Haus für Jugend, Bildung und Kultur. Telefon: 09181 / 5093690 oder E-Mail: g6@neumarkt.de    Foto: Anke Buchmüller
BUNTE HERBSTFERIEN IM G6 ERLEBEN
biz.n/HLS, September/Oktober 2020. Nicht jeder hat einen krisensicheren Job. Damit wenigstens der Weg in die Selbstständigkeit möglichst krisensicher funktioniert, bietet der Landkreis Neumarkt wechselweise selbst und im 2-Jahresrhythmus zusammen mit der Hans-Lindener- Stiftung einen professionellen Einstieg in die Chancen der Selbstständigkeit. Gut angenommen wird das noch bis 27. Oktober laufende Programm auch in diesem Spätsommer im jeweils vollen Saal des Landratsamtes Neumarkt. Zahlreiche Referenten haben bisher umfassend u. a. in strukturelle, rechtliche, verwaltungstechnische und werbliche Themen sowie in Planung und Marketing für die Selbstständigkeit eingeführt. Darunter waren bisher Norbert Goldberg von der Stiftung selbst, Silke Auer und Mario Göring von IHK und HWK, Monika Auerbach (Agentur f. Arbeit) und Martina Pirner (Finanzamt) ebenso, wie Rechtsanwältin Sabine Sobola, Wirtschafts- und Steuerberater Georg Spitz, Martin Iberl (Sparkasse), Julia Schmidt (Raiffeisenbank) und Kathrin Schotter mit ihrer Marketingagentur ‚Herzrasen‘ aus Deining. Noch weitere interessante Kernpunkte der Selbstständigkeit werden in den beiden letzten Veranstaltungen im Oktober folgen. Sozialversicherung, Versicherungs- und Vertragsrecht (Susanne Kroiß (IHK), Jörg Dimler (AOK), Michael Jander (Versicherungsberater) sowie die Wirklichkeit der Unternehmerpersönlichkeit von Kurt Schimek (Aktivsenioren Neumarkt) und Patrick Franke (NXTGN SOLUTIONS GmbH) stehen auf dem Programm jeweils um 18:00 am 20. und 27.10.2020.
MIT PROFESSIONELLER SELBSTSTÄNDIGKEIT DURCH DIE KRISE, AUS DER KRISE
Nach coronabedingter Schließung wurde neues Berger Hallenbad am 5. Oktober wieder geöffnet. biz.n, BERG, 5.10.2020 Das neue Hallenbad als Teil des Kultur- und Sportzentrums Berg an der Schulstraße wurde am 05.10.2020 wieder geöffnet Möglich wurde das durch ein schlüssiges Hygienekonzept, das Schwimmmeister Maximilian Schneider erarbeitet hat. Der Badeaufenthalt wird zeitlich begrenzt, Zeitfenster für Reinigung und Desinfektion sind eingeplant. Die Zahl der Badegäste wird begrenzt. Eine telefonische Voranmeldung ist erwünscht und möglich von Montag - Mittwoch und Freitags von 17:30 - 18:00 Uhr unter 09189/4416-14.
NEUES HALLENBAD BERG WIEDER GEÖFFNET
Finanz- und Heimatminister Albert Füracker ehrt Joseph Klein aus Berg biz.n, NÜRNBERG / BERG, 25.09.2020 Anlässlich der feierlichen Verleihung des ‚Bundesverdienstkreuzes am Bande‘ an Waltraud Koller-Gierke (Weiden i.d.OPf.), Wilfried Neuber (Oberviechtach) und Klaus Eder (Donaustauf) kommt auch der Berger Joseph Klein zu verdienter Ehre. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker verlieh das Ehrenzeichen des Bayer. Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an den ehemaligen Vermessungsbeamten Joseph Klein aus Berg i.d.OPf.. Für ein lebendiges Gemeinwesen ist ehrenamtliches Engagement unentbehrlich. In Bayern setzen sich fast die Hälfte aller Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren in ihrer Freizeit freiwillig und unentgeltlich für andere Menschen ein. „Das Ehrenamt gehört zur Identität Bayerns. Wer diese Aufgabe übernimmt, zeigt damit eine besondere Verbundenheit zu seiner Heimat. Der Geehrte steht mit seinem Einsatz für unzählige engagierte Bürgerinnen und Bürger im Freistaat. Die Auszeichnung ist eine gebührende Anerkennung Ihres langjährigen hervorragenden ehrenamtlichen Einsatzes!“ Mit diesen Worten überreichte Füracker das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Joseph Klein aus Berg bei Neumarkt i.d.OPf. Der ehemalige Vermessungsbeamte hat über Jahrzehnte die Musikkultur seines Heimatortes geprägt. Er war und ist in mehreren Vereinen und Institutionen engagiert ehrenamtlich tätig, wie bei den Schwarzachtaler Sängern Berg-Gnadenberg oder den Schwarzach-Musikanten Berg- Oberölsbach. Seine Amtszeiten als 1. Vorstand, Schriftführer, Kassier und 1. Chorleiter in beiden Musikvereinen summieren sich auf unglaubliche 165 Lebensjahre. Seit 1975 ist er ferner Mitglied und langjähriger Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Berg sowie der Soldaten-, Krieger- und Reservistenkameradschaft Berg.
EHRENZEICHEN des bayer. Ministerpräsidenten
Die von der Bürgerinitiative geforderte Ampelanlage am neuen Baugebiet „Richtheim- Straßfeld“ stieß nicht nur beim Gemeinderat auf wenig Gefallen. Eine barrierefreie Ober- oder Unterführung schien wegen der hohen, gänzlich von der Gemeinde zu tragenden Kosten (ca. 1,5 Mio. Euro) und auch bautechnisch nicht vernünftig realisierbar. So entschied sich die Mehrheit der Berger/innen am 4.10. in einem Bürgerentscheid mit über 70% der Stimmen auch gegen eine Ampelanlage. Sie folgten damit der schlüssigen Argumentation von Bergs Bürgermeisters Peter Bergler und der Mehrheit des Gemeinderats, nach der die Lösung ‚Kreisverkehr‘ insgesamt ein besserer Mix aus maximaler Verkehrssicherheit und optimalem Verkehrsfluss auch in Bezug auf geplante Gewerbeansiedlungen sei.
BERGER BÜRGER entscheiden gegen Ampelanlage
Die Pendler auch aus und in den Bereich Neumarkt i.d.OPf. freuen sich über das, ab 29.10. 2020 zu erwartende Ende der baustellenbedingten 60 km/h– Beschränkung auf der BAB3. biz.n/abdnb, FÜRTH/BERG, 12.10.2020 Die, seit Ende August durch die Autobahndirektion Nordbayern auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Oberölsbach und Altdorf/Burgthann in Fahrtrichtung Nürnberg durchgeführte Fahrbahnerneuerung wird laut ABD Nordbayern bis voraussichtlich 29. Oktober 2020 abgeschlossen sein. Sowohl in Fahrtrichtung Nürnberg, als auch in Fahrtrichtung Regensburg stehen seit Baubeginn jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Rund 90.000 Quadratmeter Asphalt wurden von MAX BÖGL im Rahmen der Maßnahme mit einem modernen Splittmastix-asphalt ausgebaut und erneuert, weil die ca. 30 Jahre alte, hochfrequentierte Ost-Westverbindungsroute zahlreiche Schäden aufwies. Die Kosten des Bundes für die Maßnahme belaufen sich auf etwa 6,5 Millionen Euro.
FAHRBAHNERNEUERUNG A3 kurz vor Fertigstellung
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NEWS & Rückblicke AKTUELLE ANGEBOTE
biz.n, PILSACH/KIEL. Zwar nehmen die neuen Investoren aus Kiel nicht wie TESLA innerhalb eines Jahres eine Giga-Factory in Betrieb - trotzdem guter Dinge sein dürfen die Bürger*innen Pilsachs angesichts des Zuzugs eines überaus soliden Kieler Familienunternehmens an der B299 im Gewerbegebiet ‚Waldeck‘ in Pilsach-Laaber. Schon zur 2. Gemeinderatssitzung konnte Pilsachs Bürgermeister Andreas Truber (CSU) den Deal mit Gerhard Lütje, dem Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter der CITTI-Handelsges. mbH & Co. KG, bekannt machen. Dieser gewerbliche Zuwachs bietet der Region eine bedeutende Stärkung seiner Wirtschaftskraft. 400 Mitarbeiter sollen in der neuen Pilsacher Niederlassung in den Bereichen Fleisch-Portionierung, Großküchentechnik, Büro, Vertrieb/Außendienst, Lager sowie Fuhrpark/Logistik geplante 250 Millionen Euro im Jahr erwirtschaften. Das benötigte Areal von 11ha, direkt gegenüber dem Bärnreuther+Deuerlein Schotterwerk an der B299 soll dazu nachhaltig landschafts- und umweltfreundlich mit 3ha Gebäudefläche bedeckt und in das grüne Umfeld integriert werden. CHEFS CULINAR verfügt bereits über acht (plus drei, in Planung stehende) Niederlassungen und über 50 zusätzliche deutsche Standorte. Das Konzept des Unternehmens zielt auf kurze Wege und verbraucherfreundliche Regionalität. Für die Logistik des Unternehmens ist der Gewerbestandort Laaber an der 299 ideal, um aus der Metropolregion Nürnberg sowohl Unternehmens– und Schulkantinen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, aber auch die Gastronomie Bayerns und Baden- Württembergs mit seinen 30.000 Produkten zu versorgen. Foto: CHEFSCULINAR
CHEFS CULINAR gründet Niederlassung in Pilsach
biz.n, BERNGAU. Südlich der Gemeinde Berngau steht der letzte „Schreiber-Tempel“ im Landkreis. Das ist jener alte Tropfkörper, auch Herz einer Kläranlage, das in vielen Gemeinden der Oberpfalz quasi zur Grundausstattung jeder Kläranlage auch im Landkreis gehörte. Im Rahmen des Projekts „Er-Kläranlage Berngau“ erhält die ausgediente Klär-anlage eine völlig neue Bedeutung als Freizeit– und Lerneinrichtung für unterschiedliche Nutzergruppen. Sie soll zu einem inklusiven Ermöglichungsraum im Freien werden, der, je nach Bedarf, Jahreszeit oder Interesse, eine Vielzahl von Natur- und Erklär-Erlebnissen bietet, die im Landkreis Neumarkt in dieser Form nicht vorhanden sind. Ein Ermöglichungsraum zum Mitmachen und „Selber nutzen“, der in seinen Funktionen offen ist für die Ideen der jeweiligen Nutzer. Auf die bestehende Grünfläche kommt ein neuer Pavillon in Form einer offenen, aber überdachten und so auch bei Schlechtwetter nutzbaren Holzkonstruktion. Eine kleine Holzbrücke soll eine barrierefreie Erschließung des Geländes ermöglichen und ein einfacher Holzzaun wird das nach wie vor genutzte Überlaufbecken vom neuen Gelände abtrennen um einen gewissen Sicht- und Lärmschutz zu bieten. Dazu wird der Tropfkörper entrümpelt, ansehnlich hergerichtet und mit einer „hölzernen Krone“ ausgestattet. Auf diese Weise wird seine charakteristische Form unterstrichen und die Sichtbarkeit von der Staatsstraße aus sichergestellt. Des Weiteren ist eine Renaturierung des Bachlaufs, ein Auslichten und Zurückschneiden der großen Bäume angedacht. Dies soll ggf. auch in Kombination mit inklusiven Lernprojekten stattfinden. Das Zulassen von Entwicklungen, die aktive Teilhabe von behinderten und nichtbehinderten oder von alten und jungen Menschen sowie ein direktes Mitgestalten aller Nutzer sind das zentrale Projektziel. Neben der interkommunalen Kooperation ist die „Erkläranlage“ vor allem zusammen mit den Inklusionsklassen an der Schule Berngau ein Motor der Integration und der Inklusion in Berngau. Sie fördert gemeinschaftliches Denken und Handeln für Erwachsene ebenso wie für Kinder und zudem ist sie DIE Gelegenheit, Indoor- Aktivitäten in einem wettergeschützten Umfeld nach draußen zu verlagern. Fotos: Thomas Meier, 1. Bgm. Berngau
Ehem. Kläranlage Berngau wird zur Er- Kläranlage
Senioren im Visier von Kriminellen
biz.n/stmwi, 25.06.‘20, MÜNCHEN. Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt Unternehmerinnen und Unternehmer vor gefälschten E-Mails zur Corona- Soforthilfe. In einer vermeintlich vom Ministerium versendeten E- Mail mit dem Betreff „Corona Zuschuss Bestätigung und Belehrung“ werden die Empfänger dazu aufgefordert, eine Bescheinigung für das Finanzamt über erhaltene Soforthilfen auszufüllen und an den Absender zurückzusenden. In der Anlage ist eine "Rechtsbelehrung" beigefügt, die sich an Solo- Selbstständige und Kleinstunternehmen richtet. Die E- Mail ist gefälscht, das Bayerische LKA ermittelt.   Das Wirtschaftsministerium fordert alle Empfänger*innen dieser E-Mail auf, die Nachricht zu ignorieren. Offizielle E-Mails zur Soforthilfe stammen von der E-Mail-Adresse des Ministeriums noreply@soforthilfe-corona.bayern .
Saisonarbeitskräfte von großer Bedeutung für bayerische Wirtschaft biz.n/StMAS, MÜNCHEN, 25. Juni 2020. „Saisonarbeitskräfte sind für die bayerische Wirtschaft und Landwirtschaft bedeutend und wertvoll. Daher ist es besonders wichtig, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus dem Ausland sichere, gesunde und faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten“, so Bayerns Arbeitsministerin Carolina Trautner. Bayerns Arbeits- und Sozialministerin Carolina Trautner und die Generalkonsulin von Rumänien Iulia Ramona Chiriac haben sich zu einem Austausch über Arbeitsbedingungen von ausländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Bayern getroffen. Generalkonsulin Iulia Ramona Chiriac betonte die gute Zusammenarbeit und offene Kommunikation mit der Bayerischen Staatsregierung. Trautner und Chiriac sehen die Herausforderungen der Corona-Krise als Chance für die Zukunft und vereinbarten weiterhin eine nachhaltige Zusammenarbeit. Foto: StMAS. Arbeits- und Sozialministerin Carolina Trautner und Generalkonsulin Iulia Ramona Chiriac
biz.n/stmwi, 25.06.‘20, MÜNCHEN. Das Bayerische Wirtschaftsministerium warnt Unternehmerinnen und Unternehmer vor gefälschten E-Mails zur Corona- Soforthilfe. In einer vermeintlich vom Ministerium versendeten E- Mail mit dem Betreff „Corona Zuschuss Bestätigung und Belehrung“ werden die Empfänger dazu aufgefordert, eine Bescheinigung für das Finanzamt über erhaltene Soforthilfen auszufüllen und an den Absender zurückzusenden. In der Anlage ist eine "Rechtsbelehrung" beigefügt, die sich an Solo- Selbstständige und Kleinstunternehmen richtet. Die E- Mail ist gefälscht, das Bayerische LKA ermittelt.   Das Wirtschaftsministerium fordert alle Empfänger*innen dieser E-Mail auf, die Nachricht zu ignorieren. Offizielle E-Mails zur Soforthilfe stammen von der E-Mail-Adresse des Ministeriums noreply@soforthilfe-corona.bayern .
Warnung vor betrügerischer E-Mail zu Corona-Soforthilfe
biz.n/StMFH 119/120/20, 16. 07.‘20, MÜNCHEN. „Unsere Heimat Bayern hat viel zu bieten: Beeindruckende Natur, herzliche Kultur und viele lebenswerte Städte und Gemeinden. Heimat ist aber nicht nur ein schöner Ort, sondern auch ein einzigartiges Gefühl. Viele von uns verbringen Ihren Urlaub heuer ‚dahoam‘. Lassen Sie uns Bayern gemeinsam entdecken: Ob echte Geheimtipps, ein besonderes Lebensgefühl oder bekannte Sehenswürdigkeiten was verbindet Sie mit Heimat in Bayern?“ Mit diesen Worten ruft Finanz- und Heimatminister Albert Füracker zum Mitmachen bei der Online-Umfrage „HEIMAT.GEFÜHL“ auf. Die Umfrage startete am 20. Juli 2020: Unter www.heimat.bayern/heimatgefuehl können bis zum 4. September die persönlichen Schätze (als Fotos mit kurzer Beschreibung) hochgeladen werden. Vom 7. bis 30. September 2020 können dann alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns über ihre Favoriten abstimmen. Mitmachen mit bis zu zehn „HEIMAT.GEFÜHL“-Vorschlägen oder Abstimmen kann jeder ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Bayern. Es werden für jeden Regierungsbezirk „Heimat-Gefühle“ jeweils in den Kategorien „Naturschönheiten & Umwelt“, „Kultur & Architektur“ und „Lebensgefühl & Zusammenhalt“ gesucht. Mitwirken lohnt sich. Unter allen Teilnehmern werden Jahreskarten als Familien- bzw. Partnerkarte für die Sehenswürdigkeiten der Bayerischen Schlösserverwaltung verlost. Nur für das Abstimmen (sogar ohne Abgabe eines Vorschlags!) gibt es den Fotokalender „Dein Bayern.Deine Heimat 2021“ zu gewinnen. Weitere Informationen zur Umfrage im Internet unter www.heimat.bayern/heimatgefuehl Zusätzliches Heimat-Gefühl vermittelt auch der BayernAtlas, der direkt im Browser unter www.bayernatlas.de aufgerufen werden kann. Der Download einer App ist nicht notwendig. Nach Antippen des roten Download-Buttons kann ein Kartenausschnitt, die Kartenart sowie die Kartenvariante "zu Fuß" oder "Fahrrad" ausgewählt werden. Für Spaziergänge und Wanderungen ist die Kartenvariante "zu Fuß" mit höherer Zoommöglichkeit optimal. Die Option "Fahrrad" ist mit einem größeren Kartenausschnitt vor allem für Fahrrad- oder Mehrtagestouren bestens geeignet. Die gewählte Karte kann anschließend gespeichert werden. Wenn keine Internetverbindung besteht, wird automatisch dieser gespeicherte Ausschnitt im Browser verwendet. „Unser BayernAtlas ist der kostenfreie und präzise Kartendienst für den Freistaat. Neben topaktuellen Karten und Luftbildern können hier auch historische Karten oder fachbezogene Informationen angezeigt werden“, sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. „Rechtzeitig zur Urlaubssaison haben wir den beliebten Dienst erweitert. So sind die hochgenauen Karten der Bayerischen Vermessungsverwaltung kostenlos nun auch offline verwendbar. Urlauber, Radler und Wanderer können einen selbst gewählten Ausschnitt zum Beispiel direkt auf ihr Smartphone herunterladen und diesen so jederzeit nutzen“, so der Minister weiter. Die Karte oder das Luftbild ist im BayernAtlas der Bayerischen Vermessungsverwaltung so auch abrufbar, wenn beispielsweise das mobile Datenvolumen aufgebraucht ist. Dazu kann im Vorfeld ein entsprechender Kartenausschnitt einfach auf einem mobilen Gerät wie Smartphone oder Tablet gespeichert werden. Informationen zu den vielfältigen weiteren Funktionen und Möglichkeiten im BayernAtlas stehen auf der "Hilfeseite" unter www.ldbv.bayern.de/hilfe zur Verfügung. Flyer: StMFH
Online-Umfrage „HEIMAT.GEFÜHL“ und BayernAtlas für den Freistaat
biz.n/StMI PM200b/2020, MÜNCHEN. Urkundenfälschung, Verbreitung kinderpornographischer Inhalte, Warenbetrug: Mit dem rapiden Anstieg der Internetnutzung besonders in Zeiten des Corona-Lockdowns ist die Gefährdungslage durch Cyberangriffe noch einmal gestiegen. Um im Kampf gegen Kriminelle und staatlich gesteuerte Angreifer im Netz bestehen zu können, haben Innenminister Joachim Herrmann, Justizminister Georg Eisenreich, Digitalministerin Judith Gerlach und Finanzminister Albert Füracker Anfang dieses Jahres die ressortübergreifende "Cyberabwehr Bayern" ins Leben gerufen. Die Teilnehmer aus den vier Ministerien und den Landesämtern für Verfassungsschutz und Sicherheit in der Informationstechnik tauschen Informationen über Cyberangriffe oder drohende Cybergefahren aus und stimmen Maßnahmen zur Cyberabwehr schnell und unbürokratisch ab. Seit Jahresbeginn haben sie sich in mehr als 35 Lage- und Sonderbesprechungen zu insgesamt 75 cyberrelevanten Sachverhalten ausgetauscht. Innenminister Herrmann betonte: „Hierbei haben sie zahlreiche Schutzmaßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit in Bayern angestoßen.“ Dabei schrecken international tätige Cyberkriminelle auch vor Angriffen auf Einrichtungen des Gesundheitswesens nicht zurück, die sie z.B. als Schadsoftware in elektronischen Patientenakten versteckten. „Aufgrund der schnellen Abstimmungsprozesse und der behördlichen Warnhinweise wurde bislang kein erfolgreicher Angriff dieser Art auf Kliniken in Bayern bekannt.“ so Herrmann. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich betont, dass Cybercrime eine reale Bedrohung unserer digital verwundbaren Gesellschaft ist. „Angriffe auf kritische Infrastrukturen wie Krankenhäuser oder Energieversorger müssen daher mit deutlich höheren Freiheitsstrafen geahndet werden können.“ Laut Heimat- und Finanzminister Albert Füracker „schützt das LSA (Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nicht nur das staatliche IT-Netz in Bayern, es berät auch Kommunen, kommunale Unternehmen und in Zusammenarbeit mit den BayernLabs auch Bürger in Fragen rund um IT- Sicherheit. Täglich analysiert es rund 260 Millionen Zugriffe aus dem geschützten Behördennetz ins Internet und gewährleistet so einen bestmöglichen Schutz der angeschlossenen IT-Arbeitsplätze.“ Daran will auch Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach konsequent weiterarbeiten und „Bayern zu einem ‚Hub für Cybersicherheit‘ mit europaweiter Strahlkraft für eine sichere digitale Transformation ausbauen“.
Netzkriminalität - erhöhte Gefährdungslage in Zeiten des Lockdowns
Erheblicher Beuteschaden nach Enkeltrick in Weiden i.d.OPf.  biz.n/REGENSBURG, WEIDEN i.d.OPf. Gold im Wert eines Einfamilienhauses luchsten perfide Trickbetrüger zwei Senioren in Weiden in der Oberpfalz ab. Die Kriminalpolizei Weiden ermittelt und gibt zugleich Präventionshinweise. Der Fall zeigt erneut, wie einfach skrupellose Ganoven unvorsichtige Senioren um Ihr Vermögen bringen.   Fünf Kilogramm Gold fehlen einem älteren Ehepaar seit Freitag, 21. August 2020. Sie erhielten einen Anruf ihrer angeblichen Nichte, die eine Sicherheit für einen Wohnungskauf benötige. Da sie nicht selber kommen könne, würde ein „Notarangestellter“ zur Abholung geschickt. Die Geschädigten begaben sich zur Bank, wo sie das Gold aus ihrem Schließfach holten.  Am Nachmittag kam ein unbekannter Mann, circa 170 cm groß, ca. 35 Jahre alt, schlank, mit Baseballmütze und Mundschutz ausgestattet und holte das Gold im Wert von über 260.000 Euro vor der Haustüre der Geschädigten ab. Erst nach einem Telefonat mit der richtigen Nichte fiel der Betrug auf und es erfolgte die Anzeigenerstattung am Abend. Die Ermittlungen führt jetzt die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf.  Hintergründe zur Vorgehensweise  Die Vorgehensweise in diesem Fall ist typisch für den sogenannten Enkeltrick. Er ist Teil der sogenannten Callcenter-Betrugsmaschen, bei denen die Täter oftmals aus dem Ausland - wie aus Callcentern - etliche Bürgerinnen und Bürger hierzulande anrufen und sie mit verschiedenen Geschichten konfrontieren. Mal geben sie sich als Enkel oder Verwandte aus, die dringend Geld für einen Notlage oder einen Kauf benötigen würden, mal als Polizeibeamte aus, die vor einem bevorstehenden Einbruch warnen und „zur Sicherheit“ Wertgegenstände in Verwahrung nehmen müssten (die dann ein falscher Beamter abholen würde). Die Vorgehensweisen sind dabei sehr vielfältig. Allein diese beiden Maschen ereigneten sich 2019 über 400 Mal in der Oberpfalz.  Regelmäßig werden die Opfer psychisch unter Druck gesetzt (Zeitdruck, Vortäuschen einer Notlage, etc.) und zur Geheimhaltung genötigt. Am Ende kommt ein Abholer und nimmt unter einer Legende die Wertgegenstände der Opfer entgegen.   Zwar scheitern diese Betrugsversuche häufig beim ersten Anruf, jedoch kommt es immer wieder zu erfolgreichen Fällen, bei denen die gesamten Ersparnisse der Betrugsopfer abhandenkommen.  Tipps der Polizei für Senioren und insbesondere auch an deren Angehörige:  Geben Sie keine Informationen zu Ihren wirtschaftlichen Verhältnissen oder ihren persönlichen Daten heraus! Wenn Sie einen solchen Anruf erhalten haben, beenden Sie zuerst das Gespräch. Setzen Sie sich dann bitte umgehend mit der Polizei (Notruf: 110) oder mit einer Personen Ihres Vertrauens in Verbindung. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Zeitdruck erzeugt wird oder Geheimhaltung gefordert wird! Wählen Sie nur ihnen bekannte und selbst recherchierte Telefonnummern. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an unbekannte Personen! Seien Sie misstrauisch, wenn sich Anrufer am Telefon nicht selber mit Namen melden. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen selbst zu nennen. Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die Täter zu überführen. Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags wenden Sie sich an die Telekom. Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere Wertgegenstände nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im Bankschließfach!  Angehörige, Sozialverbände, Religionsgemeinschaften und auch sonst in Kontakt mit älteren Menschen stehende Personen, Einrichtungen und Institutionen bittet die Polizei darum, insbesondere alleinstehende, ältere Angehörige immer wieder auf die Masche der Betrüger hinzuweisen.    Weitere Informationen gibt es bei den  kriminalpolizeilichen Beratungsstellen in  92224 Amberg unter Tel.: 09621 / 890 275  93053 Regensburg unter Tel.: 0941 / 506 2775    92637 Weiden unter Tel.: 0961 / 401 258  und natürlich auch bei der Polizei-Inspektion in   92318 Neumarkt, Woffenbacher Str. 5  Tel.: 09181  / 48850
Trickbetrug: Gold im Wert von über 260.000 Euro erbeutet
biz.n/REGENSBURG. Das Wissen um den rechtskonformen Einsatz der stark zunehmenden zweirädrigen E-Mobilität ist bei deren Nutzern teilweise recht eingeschränkt, betonten Polizeivizepräsident Thomas Schöniger, Polizeirat Andreas Schieder und Gernot Schötz, erster Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Amberg beim aufklärenden Pressetermin im Polizeipräsidium der Oberpfalz in Regensburg. „Sowohl die Einsatzkräfte der Polizei als auch die Nutzer von E-Scootern, Pedelecs und Co. stehen hier vor völlig neuen Herausforderungen und man wolle, dass die Menschen Spaß an der Elektromobilität mit ihren verschiedenen Erscheinungsformen haben und deren Vorzüge wie Flexibilität, Umweltbewusstsein oder Freizeitwert genießen können. Wir wollen die Fahrt mit Elektrofahrzeugen und Fahrrädern sowohl im Straßen- als auch im Paragrafendschungel möglichst sicher machen“ so Schöniger. Dass hierzu noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden müsse, bestätigte auch Polizeirat Schieder in seinen Ausführungen zu den Themen „Physische und rechtliche Sicherheit bei der Fahrt mit den neuartigen, elektrisch unterstützten und angetriebenen Fortbewegungsmitteln“. Schon die unterschiedlichen Klassifizierungen der am häufigsten genutzten Zweiradformen ist eine kleine Herausforderung für sich. Ist doch das zumeist als E- Bike bezeichnete und neben dem einfachen Fahrrad am häufigsten genutzte Zweirad kein E-Bike, sondern ein Pedelec. Der Unterschied ist ebenso einfach, wie gravierend und besteht neben technischen Details darin, dass ein E-Bike eigentlich ein Mofa ist, das auch tretunabhängig, also ohne Muskelkraft, mit bis zu 25 km/h bewegt werden kann und einer Prüfbescheinigung für Mofas unterliegt. Innerorts muss es auf der Fahrbahn und darf auf Radwegen nur mit deren Kennzeichnung „E-Bike frei“ auch dort benutzt werden. Für E-Bikes gilt eine Altersgrenze ab 15 Jahren, Pedelecs hingegen dürfen ohne Führerschein und Altersbeschränkung genutzt werden und bieten nur bei gleichzeitiger Betätigung der Pedale eine motorgetriebene Tretunterstützung. Aber auch S-Pedelecs unterscheiden sich erheblich sowohl von einfachen Pedelecs, als auch von E-Bikes. S-Pedelecs sind Kleinkrafträder, die völlig tretunabhängig mit bis zu 45 km/h unterwegs sein können. Gefahren werden dürfen sie erst ab 16 Jahren, nur auf der Fahrbahn und mit einer Fahrerlaubnis der Klasse AM. Sowohl E-Bikes als auch S-Pedelecs benötigen ein Versicherungskennzeichen, was für Pedelecs, die motorunterstützten Fahrräder, nicht erforderlich ist. Auch E-Scooter sind eine eigene Fahrzeugklasse und unterliegen wie alle anderen elektrisch angetriebenen und unterstützten Fahrzeuge der Straßenverkehrsordnung. Ihre Leistung ist auf 20 km/h begrenzt und die Benutzung des Radweges ist Pflicht! Ein Führerschein ist nicht erforderlich aber eine Versicherungsplakette ist Pflicht und die E- Scooter müssen mit zwei voneinander unabhängigen Bremsen, mit Klingel und Beleuchtung ausgestattet sein und den Anforderungen der Elektro- Kleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) entsprechen. Sie dürfen generell nur hintereinander und in Einbahnstraßen nur in Fahrtrichtung gefahren werden, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu behindern. Es dürfen keine anderen Personen mitgenommen werden und das Ziehen von Anhängern oder das Anhängen an andere Fahrzeuge ist verboten. Das Befahren von Gehwegen oder Fußgängerzonen mit dem E-Scooter zählt ebenso zu den NoGo‘s, wie Fahrten unter Alkoholeinfluss, für die Bußgelder erhoben und ggf. vorhandene Führerscheine entzogen werden können. Ist kein Radweg vorhanden, müssen E-Scooter auf der Straße gefahren werden. Finger weg sollten ambitionierte Bastler von elektrisch angetriebenen / unterstützten Zweirädern lassen, die „technisch modifiziert“ wurden. „Zur Erhöhung der Geschwindigkeit bei Pedelecs auf über 25 km/h werden teils die Geschwindigkeitssensoren manipuliert oder andere Umbauten vorgenommen, was letztlich die Verkehrssicherheit gefährdet. Es handelt sich dabei nicht ‚nur‘ um Ordnungswidrigkeiten, sondern um Straftatbestände nach der Abgabenordnung,, dem Pflichtversicherungsgesetz und dem Straßenverkehrsgesetz mit allen Konsequenzen einer Eintragung im Strafregister. Das Unrechtsbewusstsein erscheint diesbezüglich teils nur gering ausgeprägt“ meint Polizeirat Schieder in seinen Ausführungen und verweist aber auch auf einen dringenden medialen Nachholbedarf an sachlicher Information zum Thema E-Zweirad, weil sehr oft reine Unwissenheit zu den letztlich aber doch drastischen Konsequenzen führt. Nicht selten werden manipulierte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen, die mit teils bis zu 60 km/h ohne Tretunterstützung durch sie Stadt fegen. Durch das ‘Frisieren‘ der Fahrzeuge steigen sowohl das Unfallrisiko als auch die Zahlen der Deliktsfeststellungen. Hat man in der Oberpfalz 2019 insgesamt noch 65 Verstöße gegen das Pflichversicherungsgesetz, wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis oder unter Einfluss von Alkohol oder Drogen registriert, waren es im ersten Halbjahr 2020 bereits knapp 100 Fälle, bei denen - zumeist Jugendliche - mit der Härte des Gesetzes konfrontiert werden mussten. Aus elf, 2012 in der Oberpfalz registrierten Verkehrsunfällen mit den elektrisch motorisierten ‘Bikes‘, wurden 2020 schon bis August 138. Für Polizeivizepräsident Schöniger ist das Grund genug, die Einhaltung der Vorschriften ebenso genau zu überwachen, wie mit vermehrter Aufklärungsarbeit das Bewusstsein über die anderen Fahreigenschaften der beliebten zweirädrigen Mobilitätsform schon in der Verkehrserziehung an unseren Schulen fördern zu wollen. Dass die Zunahme der Geschwindigkeit mit motorisierten ‚Fahrrädern“ auch zu einer Zunahme der Unfallzahlen führt, müsste nicht sein. Gute fachliche Beratung und Einweisung beim Kauf, Übung und bewusster Umgang mit den ganz anderen Fahr– und Bremseigenschaften würden wesentlich dazu beitragen, dass die Fahrt mit Pedelec und Co. ebenso sicher ist, wie mit dem Fahrrad.
Tretroller, E-Scooter, Pedelecs, E-Bikes und Pedelecs - der neue Fahrspaß auf zwei Rädern
Für Segways ohne Lenkstange, E-Skateboards und manipulierte Pedelecs etc. gilt: Sie sind für das Privatgrundstück geeignet aber auf deutschen Straßen sowohl Ordnungswidrigkeit als auch Straftatbestand.
Maskenverbund Bayern: Aiwanger weiht Produktionsanlage ein
biz.n, MÜNCHEN/SCHWARZENBACH. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat bei der Einweihung einer neuen Produktionsanlage für Masken-Vlies bei der Sandler AG in Schwarzenbach/Saale die Bedeutung der regionalen Herstellung von Schutzausrüstung hervorgehoben. „Die Lieferengpässe zu Beginn der Coronakrise haben gezeigt, wie wichtig die regionale bayerische Produktion von Schutzausrüstung ist. Die Sandler AG als heimischer Vlieshersteller für hochwertige Masken trägt mit innovativen Produkten dazu bei, die Pandemie zu bekämpfen. Es ist ein Glücksfall für Bayern, dass wir die Sandler AG bei uns haben und ich freue mich, dass der Standort weiter ausgebaut wird", sagte Aiwanger.   Mit der neuen Meltblown-Anlage erhöht die Sandler AG ihre Kapazität um eine Vliesstoff-Menge für etwa 600 Millionen zusätzliche Mund-Nasen-Masken jährlich. Das familiengeführte Unternehmen aus dem Landkreis Hof investiert eine einstellige Millionensumme in die neue Anlage.   Die Unternehmen Sandler, PIA Automation in Amberg und Zettl Interieur haben im Mai 2020 den Maskenverbund Bayern gegründet. Die Kooperation dient dem Aufbau einer vollständigen Wertschöpfungskette für Mund-Nasen-Masken in Bayern. Vor der Corona-Pandemie gab es in Deutschland keine Hersteller für Einwegmasken. Der Verbund hat sich zum Ziel gesetzt, eine führende Rolle unter den nunmehr neu entstandenen Einwegmasken-Herstellern Deutschlands zu übernehmen. "Die Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlage ist ein wichtiger Fortschritt für die Maskenproduktion in Bayern", freute sich Wirtschaftsminister Aiwanger.
biz.n, BERG. Mit einem Rekordhaushalt, den Helmut Himmler nach 24 Jahren Amtszeit als Erster Bürgermeister seinem Nachfolger Peter Bergler hinterlassen hat, konnte der neue Gemeinderat in die Amtsperiode 2020-2026 durchstarten. 34,6 Millionen Euro bei einem Gewerbesteuerzuwachs von 2 Millionen gegenüber dem Vorjahr bilden eine solide Finanzgrundlage, um die Gemeinde weiter voranzubringen und neue Projekte ins Visier zu nehmen. Was mit dem Geld geschehen soll? Dazu haben die Gemeinderäte ganz konkrete Ideen, die den Wunsch nach dem Fortbestand der Schuldenfreiheit und den Ausbau der Rücklagen der Gemeinde ebenso beinhalten, wie höhere Ausgaben für den Ausbau des Radwegenetzes und die Umstrukturierung der Gemeinde zu einer ökologischen Gemeinde mit Vorbildfunktion. Dass die Zusammenführung von ‚Jung‘ und ‚Alt‘ sinnvoll ist, will Berg mit dem Neubau eines Pflegeheims in Kombination mit einer Kindertagesstätte zeigen. Dazu hat der Gemeinderat mit 20:0 Stimmen bei Abwesenheit einer Gemeinderätin grünes Licht zum Bau der bereits seit 2018 in Planung befindlichen Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt Nürnberger Land gegeben. Dieses generationenübergreifende Konzept ist Bürgermeister Bergler ein wichtiges Anliegen, für das er die förderrechtlichen Möglichkeiten betont. Aber auch die verstärkte Einbindung der Jugend in die Gemeindearbeit z.B. durch die Gründung eines „Jugendparlaments“ soll vorangetrieben werden, das Thema Mobilität , die Vereinsförderung, Personalfragen und eine weiterhin sparsame Haushaltsführung liegen den Gemeinderäten am Herzen. Für die Umsetzung der ehrgeizigen Berger Ziele ist ein gesunder Haushalt die beste Voraussetzung.
Rekordhaushalt der Gemeinde Berg bei Neumarkt / OPf.
Sichtlich verwundert zeigte sich Pilsachs Erster Bürgermeister Andreas Truber über die Einmischung Lauterhofener Markträte in die Betriebsverlegung des familiengeführten Kieler Lebensmittelogistikers Chefs Culinar an die B299 in Pilsach, wo 400 Arbeitsplätze in der kleinen Gemeinde entstehen und Gewerbe,- sowie Einkommenssteuereinnahmen aus einem geplanten Jahresumsatz von 250 Millionen Euro den stark belasteten Haushalt der Gemeinde sanieren helfen sollen. Die Gegner des für Pilsacher Verhältnisse als Mammutprojekt anzusehenden Vorhabens, für das Chefs Culinar regionale Investitionen in der Höhe von ca. 80 Millionen Euro plant argumentieren, dass Flächen versiegelt würden und dass in Zeiten längerer Dürre die Wasserversorgung der betroffenen Gemeindeteile an deren Grenzen stoßen könnte. Auch sei der Stromverbrauch für ein derartiges Unternehmen enorm hoch und eine erhebliche Zunahme des Verkehrs an der B299 sowie über die Kreisstraße NM14 durchs Pilsacher Laabertal zu erwarten. Außerdem würden ja in Summe keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern nur bestehende verlagert. Chefs Culinar selbst erläutert, dass sehr hochwertige, übertariflich gut bezahlte Arbeitsplätze neu entstehen und dass sich das Verkehrsaufkommen auf 3 Routen nur geringfügig, hauptsächlich an einer der wenig befahrenen bayerischen Bundesstraße erhöht. Pilsachs Bürgermeister Truber und sein Gemeinderat halten die Argumentation der Gegner schlichtweg für nicht haltbar. „Der Nutzen für die Gemeinde überwiegt bei weitem die sehr einseitigen Bedenken. Schließlich geht es um das Gemeinwohl einer ganzen Gemeinde, die es sich zudem keineswegs leisten kann, solch eine Chance zu verspielen. Die Umwelt schonen kann man auch mit einem ökologisch durchdachten Bebauungsplan.“ so Bürgermeister Truber.
Pilsachs Bürgermeister Truber verwundert über Einmischung Lauterhofener Räte zum Bauvorhaben von ‚Chefs Culinar‘
biz.n, DEINING. Die bestehende Außentank- Propangasanlage des Blockheizkraftwerks im Deininger Großalfalterbach soll künftig von einem Kölner Energiekonzern durch eine erdbedeckte Flüssiggasanlage mit einem Volumen von 62m³ ersetzt werden, gab Erster Bürgermeister Peter Meier in Deining bekannt. Den Beschluss dazu fasste der Deininger Gemeinderat mit nur einer Gegenstimme.
Flüssiggasanlage für Propan für das Blockheizkraftwerk in Großalfalterbach mit 62 m³-Volumen
Der kinderärztliche Bereitschaftsdienst Neumarkt bleibt erhalten - Landrat Willibald Gailler freut und bedankt sich biz.n, NEUMARKT, 18./30.09.2020. Dass Eltern mit ihren kranken Kindern am Wochenende in die nächste Notfallklinik nach Weiden oder Regensburg fahren sollten, war auch unserer Lokalpolitik nicht geheuer. Gerne hat man daher die Petition zum Erhalt des kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes von Anfang an unterstützt. Rasch gehandelt hat insbesondere Neumarkts Landrat Willibald Gailler, um diesen für Neumarkt so wichtigen Dienst zu erhalten. Bei Übergabe der Petition am 18. September durch Katharina Spangler und Jessica Wittmann (beide Neumarkt) waren stolze 4623 Unterschriften zusammengekommen, mit denen engagierte Bürgerinnen und Bürger das Schicksal des kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes Neumarkt selbst in Hände genommen haben. Gerade 12 Tage später konnte Pressesprecher Michael Gottschalk mitteilen, dass die Aktion erfolgreich war. „Wir freuen uns sehr, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen gelohnt haben und nun der Kinderärztliche Bereitschaftsdienst im Landkreis wie bisher erhalten bleibt. Das bedeutet eine Stärkung der bestmöglichen gesundheitlichen Versorgung unseres gesamten Landkreises und erspart unseren Eltern unzumutbar weite Wege“. So zeigte sich Landrat Willibald Gailler sehr zufrieden über die Entscheidung der KVB, bei der er sich auch ausdrücklich nochmals dafür bedankte. Auch Finanzminister Albert Füracker, Oberbürgermeister Thomas Thumann, allen Ärztinnen und Ärzten, Kreisrat Wolfgang Bärtl, den Kreistagsfraktionen und ganz besonders auch allen Eltern und Unterstützern der Petition dankte der Landkreischef für ihr außerordentliches Engagement. „Hier haben sehr viele Engagierte aus unserem gesamten Landkreis, die ich namentlich gar nicht alle erwähnen kann, gezeigt, dass wir gemeinsam sehr stark sind und viel für unsere Region bewirken können. Unser Landkreis bleibt ein starker und attraktiver Standort.“
biz.n, NEUMARKT, 01.10.2020. Das G6 - Haus für Jugend, Bildung und Kultur stellt in den Herbstferien ein kunterbuntes und abwechslungsreiches Ferienprogramm auf die Beine. Schulkinder ab 7 Jahren erleben tolle Ferientage voller gemeinsamer Erlebnisse im G6. Aufgrund von Corona gibt es Kleingruppen mit je vier Kindern, die von jeweils einem Betreuer betreut werden. Das Herbstferienprogramm ist ein Angebot des Jugendbüros der Stadt Neumarkt. Das ganztägige Programm bietet vor allem berufstätigen Eltern Unterstützung und wird von hauptamtlichen Mitarbeitern des G6-Teams und pädagogisch geschulten Jugendlichen betreut. Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl vorhanden ist, bittet das G6 alle Eltern, solidarisch zu handeln und erst einmal zu schauen, ob es in der Familie für die Ferien noch Alternativen gibt. So erhalten möglichst die Kinder einen Platz, die sonst keinerlei andere Möglichkeit der Betreuung haben. In der Woche vom 02. bis 06. November steht das Thema „Bunter Herbst“ auf dem Programm. Gemeinsam werden gruselige Dekorationen für Halloween gestaltet und auch beim Kochen und Backen, Basteln mit Naturmaterialien, Handwerken und Spielen gibt‘s gemeinsamen Spaß. Das Angebot richtet sich an Schulkinder von 7 12 Jahren und geht täglich von 8:00 16:30 Uhr. Aufgrund der aktuellen Situation wird keine Frühbetreuung angeboten. Die Unkosten für die 5-Tage-Woche betragen 75,- pro Kind. Das 1. Geschwisterkind zahlt 40,-, das 2. Geschwisterkind 20,-. Jeden Tag ist ein warmes Mittagessen inbegriffen. Die Anmeldung zum Ferienprogramm läuft über das G6 Haus für Jugend, Bildung und Kultur. Telefon: 09181 / 5093690 oder E-Mail: g6@neumarkt.de    Foto: Anke Buchmüller
BUNTE HERBSTFERIEN IM G6 ERLEBEN
biz.n/HLS, September/Oktober 2020. Nicht jeder hat einen krisensicheren Job. Damit wenigstens der Weg in die Selbstständigkeit möglichst krisensicher funktioniert, bietet der Landkreis Neumarkt wechselweise selbst und im 2- Jahresrhythmus zusammen mit der Hans-Lindener- Stiftung einen professionellen Einstieg in die Chancen der Selbstständigkeit. Gut angenommen wird das noch bis 27. Oktober laufende Programm auch in diesem Spätsommer im jeweils vollen Saal des Landratsamtes Neumarkt. Zahlreiche Referenten haben bisher umfassend u. a. in strukturelle, rechtliche, verwaltungstechnische und werbliche Themen sowie in Planung und Marketing für die Selbstständigkeit eingeführt. Darunter waren bisher Norbert Goldberg von der Stiftung selbst, Silke Auer und Mario Göring von IHK und HWK, Monika Auerbach (Agentur f. Arbeit) und Martina Pirner (Finanzamt) ebenso, wie Rechtsanwältin Sabine Sobola, Wirtschafts- und Steuerberater Georg Spitz, Martin Iberl (Sparkasse), Julia Schmidt (Raiffeisenbank) und Kathrin Schotter mit ihrer Marketingagentur ‚Herzrasen‘ aus Deining. Noch weitere interessante Kernpunkte der Selbstständigkeit werden in den beiden letzten Veranstaltungen im Oktober folgen. Sozialversicherung, Versicherungs- und Vertragsrecht (Susanne Kroiß (IHK), Jörg Dimler (AOK), Michael Jander (Versicherungsberater) sowie die Wirklichkeit der Unternehmerpersönlichkeit von Kurt Schimek (Aktivsenioren Neumarkt) und Patrick Franke (NXTGN SOLUTIONS GmbH) stehen auf dem Programm jeweils um 18:00 am 20. und 27.10.2020.
MIT PROFESSIONELLER SELBSTSTÄNDIGKEIT DURCH DIE KRISE, AUS DER KRISE
Nach coronabedingter Schließung wurde neues Berger Hallenbad am 5. Oktober wieder geöffnet. biz.n, BERG, 5.10.2020 Das neue Hallenbad als Teil des Kultur- und Sportzentrums Berg an der Schulstraße wurde am 05.10.2020 wieder geöffnet Möglich wurde das durch ein schlüssiges Hygienekonzept, das Schwimmmeister Maximilian Schneider erarbeitet hat. Der Badeaufenthalt wird zeitlich begrenzt, Zeitfenster für Reinigung und Desinfektion sind eingeplant. Die Zahl der Badegäste wird begrenzt. Eine telefonische Voranmeldung ist erwünscht und möglich von Montag - Mittwoch und Freitags von 17:30 - 18:00 Uhr unter 09189/4416-14.
NEUES HALLENBAD BERG WIEDER GEÖFFNET
Finanz- und Heimatminister Albert Füracker ehrt Joseph Klein aus Berg biz.n, NÜRNBERG / BERG, 25.09.2020 Anlässlich der feierlichen Verleihung des ‚Bundesverdienstkreuzes am Bande‘ an Waltraud Koller-Gierke (Weiden i.d.OPf.), Wilfried Neuber (Oberviechtach) und Klaus Eder (Donaustauf) kommt auch der Berger Joseph Klein zu verdienter Ehre. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker verlieh das Ehrenzeichen des Bayer. Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt an den ehemaligen Vermessungsbeamten Joseph Klein aus Berg i.d.OPf.. Für ein lebendiges Gemeinwesen ist ehrenamtliches Engagement unentbehrlich. In Bayern setzen sich fast die Hälfte aller Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren in ihrer Freizeit freiwillig und unentgeltlich für andere Menschen ein. „Das Ehrenamt gehört zur Identität Bayerns. Wer diese Aufgabe übernimmt, zeigt damit eine besondere Verbundenheit zu seiner Heimat. Der Geehrte steht mit seinem Einsatz für unzählige engagierte Bürgerinnen und Bürger im Freistaat. Die Auszeichnung ist eine gebührende Anerkennung Ihres langjährigen hervorragenden ehrenamtlichen Einsatzes!“ Mit diesen Worten überreichte Füracker das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Joseph Klein aus Berg bei Neumarkt i.d.OPf. Der ehemalige Vermessungsbeamte hat über Jahrzehnte die Musikkultur seines Heimatortes geprägt. Er war und ist in mehreren Vereinen und Institutionen engagiert ehrenamtlich tätig, wie bei den Schwarzachtaler Sängern Berg- Gnadenberg oder den Schwarzach-Musikanten Berg- Oberölsbach. Seine Amtszeiten als 1. Vorstand, Schriftführer, Kassier und 1. Chorleiter in beiden Musikvereinen summieren sich auf unglaubliche 165 Lebensjahre. Seit 1975 ist er ferner Mitglied und langjähriger Vorstand des Obst- und Gartenbauvereins Berg sowie der Soldaten-, Krieger- und Reservistenkameradschaft Berg.
EHRENZEICHEN des bayer. Ministerpräsidenten
Die von der Bürgerinitiative geforderte Ampelanlage am neuen Baugebiet „Richtheim-Straßfeld“ stieß nicht nur beim Gemeinderat auf wenig Gefallen. Eine barrierefreie Ober- oder Unterführung schien wegen der hohen, gänzlich von der Gemeinde zu tragenden Kosten (ca. 1,5 Mio. Euro) und auch bautechnisch nicht vernünftig realisierbar. So entschied sich die Mehrheit der Berger/innen am 4.10. in einem Bürgerentscheid mit über 70% der Stimmen auch gegen eine Ampelanlage. Sie folgten damit der schlüssigen Argumentation von Bergs Bürgermeisters Peter Bergler und der Mehrheit des Gemeinderats, nach der die Lösung ‚Kreisverkehr‘ insgesamt ein besserer Mix aus maximaler Verkehrssicherheit und optimalem Verkehrsfluss auch in Bezug auf geplante Gewerbeansiedlungen sei.
BERGER BÜRGER entscheiden gegen Ampelanlage
Die Pendler auch aus und in den Bereich Neumarkt i.d.OPf. freuen sich über das, ab 29.10. 2020 zu erwartende Ende der baustellenbedingten 60 km/h– Beschränkung auf der BAB3. biz.n/abdnb, FÜRTH/BERG, 12.10.2020 Die, seit Ende August durch die Autobahndirektion Nordbayern auf der Bundesautobahn A3 zwischen den Anschlussstellen Oberölsbach und Altdorf/Burgthann in Fahrtrichtung Nürnberg durchgeführte Fahrbahnerneuerung wird laut ABD Nordbayern bis voraussichtlich 29. Oktober 2020 abgeschlossen sein. Sowohl in Fahrtrichtung Nürnberg, als auch in Fahrtrichtung Regensburg stehen seit Baubeginn jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Rund 90.000 Quadratmeter Asphalt wurden von MAX BÖGL im Rahmen der Maßnahme mit einem modernen Splittmastix-asphalt ausgebaut und erneuert, weil die ca. 30 Jahre alte, hochfrequentierte Ost-Westverbindungsroute zahlreiche Schäden aufwies. Die Kosten des Bundes für die Maßnahme belaufen sich auf etwa 6,5 Millionen Euro.
FAHRBAHNERNEUERUNG A3 kurz vor Fertigstellung
KINDERÄRZTLICHER BEREITSCHAFTSDIENST