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Ob ‚Enkeltrick‘, Auftritt als falsche Polizeibeamte - immer wieder kommt es auch im Landkreis Neumarkt zu Trickbetrügereien, die teilweise von äußerst professionell vorgehenden Banden durchgeführt werden. Die Kriminalpolizei gibt dazu hilfreiche Tipps, wie man sich am besten davor schützen kann. Die gut organisierten Gruppen nutzen mit verschiedenen Methoden Ängste, insbesondere älterer Menschen aus, täuschen Notlagen innerhalb des Familienverhältnisses vor, oder geben sich oft auch als Amtspersonen aus. Ziel aller Spielarten des Vorgehens ist aber immer, sich an den meist lebensälteren Menschen zu bereichern. Dabei konzentrieren sich die Täter in der Regel auf bestimmte Orte, rufen ein Vielzahl von Personen, insbesondere mit Einträgen älterer Vornamen in Telefonbüchern an, bis sie ein gewinnversprechendes Opfer ausfindig gemacht haben und schließlich ein bereitstehender Geldabholer aktiv wird. Die Polizei rät Angehörigen: Sprechen Sie mit lebensälteren Verwandten und klären Sie diese über die miesen Tricks der Betrüger auf. Hinterlassen Sie eine gute Erreichbarkeit, damit sich Ihre Eltern, Onkel und Tanten oder Bekannte bei solchen Anrufen immer bei Ihnen rückversichern können. Raten Sie dazu, keine größeren Bargeldsummen oder Wertgegenstände im Haus aufzubewahren, keine großen Geldbeträge bei der Bank in bar abzuholen – weisen Sie auf andere Zahlungswege bei berechtigten Forderungen hin. Die Polizei rät Angerufenen: Geben Sie keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse. Kennen sie den Anrufer nicht – raten Sie nicht wer dran ist – legen Sie auf. Rufen sie „echte“ Verwandte oder die „echte“ Polizei nur unter einer Rufnummer zurück, die sie selbst herausgesucht haben oder Ihnen bekannt ist. Stehen Unbekannte vor Ihrer Haustür rufen Sie Nachbarn oder Personen Ihres Vertrauens dazu. Händigen Sie Fremden kein Geld, Schmuck oder andere Wertgegenstände aus. Haben Sie einen derartigen Anruf erhalten, rufen Sie die 110 an! Bundesweit gelang es aufmerksamen Bankmitarbeitern immer wieder, solche Taten zu verhindern, so auch im März und Mai dieses Jahres im Landkreis Regensburg. In beiden Fällen beabsichtigten lebensältere Damen ungewöhnlich hohe Summen, teils alle Ersparnisse, abzuheben. Die Angestellten der Geldinstitute haben richtig reagiert, die Kunden mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl befragt und weitere Abklärungen veranlasst – die letztlich hohe Vermögensschäden verhindert haben. Daher möchte die Polizei auch weitere Mitarbeiter von Geldinstituten und Banken sensibilisieren: Wenn Kunden eine ungewöhnlich hohe Geldabhebung wünschen, die teilweise oder fast das gesamte Vermögen umfasst, sollten Sie hellhörig werden und sich folgende Fragen stellen: Die Polizei rät Bank-Mitarbeitern: Sind solche Abhebungen für den Kunden außergewöhnlich? Will der Kunde rasch einen Kredit? Braucht der Kunde das Geld sofort? Hat der Kunde einen älter klingenden Vornamen? Ist der Verwendungszweck unklar oder gar widersprüchlich? Gibt es Hinweise, dass der Kunde nichts über den Zweck der Abhebung sagen darf? Wird der Kunde von einer jüngeren Person begleitet/beobachtet? Bankmitarbeiter genießen gerade bei älteren Menschen besonderes Vertrauen. Sollten also einige dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet werden, können mit dem richtigen Verhalten ältere Mitmenschen vor dieser Betrugsform geschützt werden: Sprechen Sie mit dem Kunden: Versuchen Sie persönlichen Kontakt herzustellen, fragen Sie nach dem Verwendungszweck des Geldes. Fragen Sie nach dem „Enkeltrick“ oder dem Phänomen „falscher Polizeibeamter“: Erkundigen Sie sich, ob der Senior diese Betrugsform kennt. Vermitteln Sie Sicherheit: Bitten Sie Ihren Kunden für das Gespräch und die Auszahlung in einen separaten Raum. Empfehlen Sie eine sichere Zahlungsform. Machen Sie deutlich, dass Barzahlungen ein Hinweis auf einen Betrug sein können. Bieten Sie an, von der Bank aus, bei Bezugspersonen (Nachbarn, Freunden) oder Verwandten anzurufen. Wichtig: Nie unter der vom vermeintlichen Enkel angegebenen Nummer anrufen, sondern eine dem Opfer vorher bekannte Telefonnummer wählen. Auch ein Anruf bei der nächsten Polizeidienststelle ist hilfreich. Bei verdächtigen Wahrnehmungen oder dem Verdacht eines möglichen Betrugs rufen Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110 an.
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NEWS
NEUMARKT regio
50 JAHRE NATIONALPARK BAYERISCHER WALD
biz.n, NEUSCHÖNAU, 07.10.2020. Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk, nämlich ein XXL-Paket für die Entwicklung von Natur und Region erhielt der Nationalpark Bayerischer Wald zu seinem 50-jährigen Bestehen von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber: Gemeinsam mit der Region wird er zum größten deutschen Wald- Nationalpark weiterentwickelt. Gleichzeitig werden mit mehreren Millionen Euro neue Besucherprojekte vorangebracht. Die Feierlichkeit zum 50-jährigen Bestehen des Nationalparks fand gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) und Umweltminister Thorsten Glauber (FW) sowie Vertretern der regionalen und lokalen Politik coronabedingt im kleinen Kreis in Neuschönau statt.   Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu in Neuschönau: "50 Jahre Nationalpark stehen für 50 Jahre Waldwildnis pur. Jetzt gestalten wir gemeinsam die kommenden 50 Jahre. Der Nationalpark ist das grüne Herz mitten in Europa. Deutschlands ältester Nationalpark soll Deutschlands größter Wald-Nationalpark werden. Die Vergrößerungsfläche beträgt rund 600 Hektar. Durch die Erweiterung wird der Nationalpark Bayerischer Wald künftig auf eine Fläche von etwa 24.850 Hektar anwachsen. Mit dieser Entscheidung gewinnen die Natur und die Menschen vor Ort. Damit nicht genug: Wir schnüren aus Erweiterung und neuen Besucherprojekten ein XXL-Paket für die Region. Es gibt tolle Ideen aus der Region, die wir hier aufgreifen werden. Der Nationalpark Bayerischer Wald wird damit noch attraktiver." Als neues Projekt ist insbesondere geplant, am nordischen Skizentrum Finsterau beziehungsweise Wistlberg, einen Besucherschwerpunkt für barrierefreies Naturerleben zu schaffen. Auch die Erstellung eines Gutachtens für ein nationalparkübergreifendes Besucherlenkungs- und Verkehrsleitsystem ist vorgesehen. Daneben sollen die Teufelsbachklause als Denkmal historischer Holznutzung sowie die im Erweiterungsgebiet gelegene Reschbachtalstraße saniert werden. Insgesamt rund 3,5 Millionen Euro sollen dazu bis 2024 investiert werden.   Zur weiteren Steigerung der Anziehungskraft des Nationalparks läuft bereits ein Sonderprogramm des Freistaats. Dabei werden unter anderem das Hans-Eisenmann- Haus und das Haus zur Wildnis inhaltlich auf den aktuellsten Stand gebracht und energetisch saniert. Zusätzlich werden die über 350 Kilometer markierten Wanderwege und etwa 200 Kilometer markierten Radwege ertüchtigt. Der Nationalpark zieht jährlich rund 1,3 Millionen Besucher an. Er ist Naturattraktion und Motor für die touristische Regionalentwicklung.
Förderung innovativer Kleinprojekte NEUE ANTRAGSRUNDE FÜR REGIONALBUDGET
biz.n, MÜNCHEN, 30.10.2020. Eine digitale Mitfahrzentrale, ein mobiles Bienenhaus, ein Verkaufsautomat für regionale Produkte oder ein gemeinschaftliches Brotbackhaus: Solche kleinen Projekte sind wichtige Bausteine für eine attraktive, zukunftsorientierte und lebenswerte Region.   Gemeinden, die im Rahmen einer Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) zusammenarbeiten und solche oder andere innovative Kleinprojekte in ihrer Region verwirklichen wollen, können sich jetzt wieder für die Förderung eines Regionalbudgets bewerben. „Der ländliche Raum muss lebendige Heimat bleiben. Unsere ILE ist, wie die Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung und Flurneuordnung, konkret umgesetzte Stärkung des ländlichen Raumes“ sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU). Mit dem Regionalbudget unterstütze das Landwirtschaftsministerium eine engagierte ländliche Entwicklung, stärke die regionale Identität und helfe den kommunalen Allianzen, ihre Projekte rasch umzusetzen.   Die im vergangenen Jahr erstmals aufgelegte Förderung ist bereits zu einem Erfolgsmodell geworden: Für 82 der insgesamt 114 bayerischen ILE-Zusammenschlüsse wurden bereits mehr als sieben Millionen Euro bewilligt. Damit werden über 1.000 Projekte realisiert. „Ob zur Sicherung einer erreichbaren Grundversorgung, für attraktive und lebendige Ortskerne, zum Natur-, Umwelt- und Klimaschutz oder für die Digitalisierung: Diese Projekte leisten in den Gemeinden wertvolle Beiträge, um unsere ländlichen Räume noch attraktiver zu machen“, so die Ministerin.   Das Regionalbudget wird aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ gefördert. Die Höhe beträgt je ILE-Zusammenschluss höchstens 100.000 Euro, mit einem Eigenanteil von zehn Prozent. Laut Kaniber können damit Kleinprojekte, also Projekte mit Gesamtkosten bis maximal 20.000 Euro, mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent, höchstens 10.000 Euro, bezuschusst werden.   Das Regionalbudget für das Jahr 2021 muss bis 31. Dezember 2020 beim zuständigen Amt für Ländliche Entwicklung beantragt werden. Über die Förderung der einzelnen Kleinprojekte entscheiden die Gemeindeverbünde dann in eigener Verantwortung. Weiterführende Informationen zum Regionalbudget gibt es im Internet unter:  www.stmelf.bayern.de/foerderwegweiser.
Hightech Agenda RUNDER TISCH QUANTENTECHNOLOGIE   biz.n/STMWI (PM 348/20), NEUMARKT/MÜNCHEN, 28. 10 2020.   „Ohne Tunneleffekt keine moderne Elektronik und kein Rastertunnelmikroskop, ohne stimulierte Emission von Photonen kein Laser im CD-Player oder als ultragenaues Maßband in der Forschung. So seltsam die Welt der Quanten auch erscheinen mag, ihre Phänomene und Effekte werden heute von uns im täglichen Leben und in der Forschung ganz selbstverständlich genutzt.“ so beschreibtr die Deutsche Physikalische Gesellschaft Bad Honnef in ihrem einleitenden Statement die Quantentechnik.  Ungeahnte Rechenpower, abhörsichere Kommunikation, hochpräzise Sensorik für die Medizin - die zweite Generation der Quantentechnologien verspricht all das. Neben einer Top-Position in der Forschung soll Bayern auch zu einem Spitzenstandort für die wirtschaftliche Umsetzung der Quantentechnologien werden.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Bayerns Unternehmen und Start-Ups sind bei der Erforschung der Quantentechnologien vorne mit dabei" Bei einem Runden Tisch mit Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (CSU), Hubert Aiwanger (FW), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft wurde eine Roadmap für eine „QuantenTech Vision Bayern“ vereinbart. Damit soll die hervorragende Ausgangssituation bei der bayerischen Quantenforschung in industrielle Wertschöpfung umgesetzt werden. Bis Anfang 2021 werden fünf hochkarätig besetzte Arbeitsgruppen der Frage nachgehen, was ein attraktives Ökosystem für Forschung und Unternehmen im Bereich der Quantentechnologien ausmacht. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Quanten-Computing, Quanten-Software/Algorithmen, Quanten-Kommunikation, Quanten-Sensorik/Metrologie sowie grundlegende Technologien.   Digitalministerin Gerlach erklärte: „Bayern hat exzellente Voraussetzungen, weltweit einer der führenden Standorte für den Aufbau einer Quantenindustrie zu werden. Von der abhörsicheren Kommunikation bis zur exakten Geländevermessung – die Möglichkeiten der Quantentechnologie sind gigantisch. Jetzt kommt es darauf an, dass wir mit einer klugen Strategie das in Bayern schon vorhandene Knowhow in konkrete Wertschöpfung und Projekte umsetzen. Mit der ´QuantenTech Vision Bayern´ könnte dabei ein echter Quantensprung gelingen.“   Wissenschaftsminister Sibler bekräftigte: „Quantentechnik ist Zukunftstechnik – und unsere bayerischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln diese maßgeblich mit. Mit ihrer Leistung auf Weltniveau demonstrieren sie die Innovationskraft und Forschungsstärke des Technologiestandorts Bayern. Darauf können wir aufbauen und uns als international sichtbares Zentrum für Quantentechnologien und Quantencomputing etablieren. Das ist unsere Vision.“   Bayern investiert bereits im Rahmen seiner Hightech Agenda massiv in die Quantentechnologie. Im Bayerischen Staatshaushalt sind für die Jahre 2021 und 2022 je bis zu 60 Millionen Euro für die Förderung der Quantentechnologien vorgesehen.  Ansprechpartner Bayerisches Wirtschaftsministerium:  Aaron Gottardi, E.Mail: aaron.gottardi@stmwi.bayern.de  Bayerisches Wissenschaftsministerium:  Julia Graf, E.Mail: julia.graf@stmwk.bayern.de  Bayerisches Digitalministerium:  Hans Oberberger, E.Mail: hans.oberberger@stmd.bayern.de  Mehr Fach-Infos zum Thema auf: https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/quanten-technik/
Wasserschutzpolizei Minister HERRMANN NIMMT NEUES POLIZEIBOOT ´WSP 11´ IN DIENST
biz.n, REGENSBURG, 02.11.2020. Die Wasserschutzpolizei Regensburg, die für einen 88 km langen Abschnitt der Donau, sowie für Teilbereiche der Flüsse Naab und Regen zuständig ist, erhielt ein neues größeres, moderneres und sichereres Einsatzboot. Zu den Aufgaben der Abteilung Wasserschutz zählen unter anderem die Überwachung gefährlicher Gütertransporte, die Ermittlung bei Sachbeschädigungen an Steganlagen sowie die Kontrolle von Wasserfahrzeugen. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei der offiziellen Indienststellung des 1,3 Millionen Euro teuren, knapp 15 m langen, 15 Tonnen schweren Bootes der österreichischen ÖSWAG Werft Linz AG (Geschäftsführer: Ing. Reinhard Suppan) mit Aluminium Boots-körper und 40 km/h Höchstgeschwindigkeit. Statt des sonst üblichen, glasfaserverstärkten Kunststoffs, verfügt es über einen Aluminiumrumpf, was mehr Sicherheit bei Anstößen und Kurvenfahrten bietet. Neben modernster Bootstechnik speziell für die Polizeiarbeit, wie auch einen Suchscheinwerfer mit 1.500 m Reichweite, Wärmebildkamera und modernster Kommunikationstechnik ist ‚WSP11‘ auch bestens geeignet für das Festmachen an Güterschiffen, um während der Fahrt Kontrollen durchzuführen. „Das neue Boot verbessert spürbar die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei. Es ist ihr wichtigstes Arbeitsmittel. Wir legen daher in Bayern großen Wert auf eine moderne Flotte, die auf dem neusten Stand der Technik ist. Nur so können die anspruchsvollen Aufgaben bestmöglich erfüllt werden. Die rund 1,3 Millionen Euro Anschaffungskosten sind bestens angelegt." so Minister Joachim Herrmann bei der feierlichen Indienststellung an der Regensburger Anlegestelle am Donau-Südufer. Patin des Bootes ist Regensburgs Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD). Sie hat auch die, schon im zweiten Anlauf gut gelungene Schiffstaufe vorgenommen. Gesegnet haben das Boot Regionalbischof Klaus Stiegler und Domkapitular Thomas Pinzer. Der Oberpfälzer Polizei-Vizepräsident Thomas Schöniger und Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidbauer sind begeistert von dem hilfreichen neuen Arbeitsmittel. Voller Herzblut erklärt auch der Kelheimer ÖDP-Kreisrat und Polizeihauptkommissar Peter-Michael Schmalz (amtierender Dienststellenleiter der WaPo Regensburg) bei der Demonstrationsrunde auf der Donau die Funktionen und Leistungsfähigkeit des Bootes und auch Minister Herrmann, der das Boot selbst unter Anleitung von PHK Schmalz gesteuert und dabei auch eine perfekte ‚Drehung auf dem Teller‘ hingelegt hat, meinte scherzhaft auf die Frage, wie es denn war: „Super, ich schule jetzt nochmal um...“.
biz.n/STMB (PM 216/2020), MÜNCHEN, 27.10.2020. Der Freistaat plant die Einführung eines Landestarifs für überregionale ÖPNV-Verbindungen. „Ein Klick – ein Ticket“ soll ab 2023 Wirklichkeit werden. Dazu wird der ÖPNV in der Fläche noch einfacher zugänglich gemacht und das bisher erforderliche „Tarifabitur“ zur überregionalen Nutzung des Verkehrsverbundes sowie die Notwendigkeit mehrerer Apps sollen entfallen.   Für Fahrten, die heute mehrere Fahrkarten erfordern, soll ein Landestarif eingeführt werden. Die Buchung von bayernweiten Verbindungen soll nicht nur über den „Bayern-Fahrplan“ des Freistaats, sondern über möglichst alle Apps von Verkehrsverbünden und Unternehmen möglich sein, hat dazu der Ministerrat beschlossen.   „Man muss sich nicht mit den Tarifen und Tickets am Zielort beschäftigen und kann zur Buchung ein bereits vertrautes Portal oder eine installierte App nutzen. Damit wird der ÖPNV flächendeckend attraktiver. Wir stellen die Weichen für eine bessere Vernetzung über Bayern hinaus.“ so Bayerns Verkehrsministerin  Kerstin Schreyer (CSU) und weiter: „Gerade Gelegenheits- und Seltennutzer lassen sich von der Unübersichtlichkeit im ÖPNV abschrecken. Das wollen wir mit der Einführung eines Landestarifs für alle überregionalen Verbindungen über Verbundgrenzen hinweg ändern.“ Die Staatsregierung strebt dazu einen elektronischen Vertrieb im ÖPNV nach dem Prinzip „Ein Klick – ein Ticket“ sowie eine Vereinfachung des Tarif- und Ticketsystems an.   Gleichzeitig werden die digitalen Vertriebswege dahingehend erweitert, damit der integrierte Kauf von Bus-Schiene-Reiseketten in ganz Bayern möglich wird – sowohl über Apps und Portale der Verkehrsunternehmen und Verbünde als auch über den „Bayern-Fahrplan“ der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Der Kunde kann dann Fahrplan-, Echtzeit- und Preisauskünfte für ganz Bayern aus einer Hand erhalten und – nach einmaliger Registrierung – beliebige Tickets kaufen, ohne sich für jede Region eine separate App installieren zu müssen. Die offene Architektur des E-Tickets Bayern erleichtert auch die Verknüpfung mit deutschlandweiten Entwicklungen.  Die Einführung des Landestarifs soll stufenweise eingeführt werden und auf dem bewährten Bayern-Ticket und dem staatlichen Fahrgastinformationssystem DEFAS Bayern aufbauen. Danach soll das Sortiment in mehreren Stufen um Einzel- und Zeitkarten erweitert werden.  Ein Klick - ein Ticket MIT DEM E-TICKET  DURCH GANZ BAYERN WIRD REAL Links: Zwei 309 KW (420 PS) Iveco-Motoren schnurren im gut isolierten, sauber aufgeräumten Motorraum und beschleunigen das wendige Gefährt auf 40 km/h. Gleichzeitig gegenläufig angesteuert sorgt einer der Antriebe für Vortrieb, während der andere  nach hinten fährt und so eine Drehung am Stand („am Teller“) ermöglicht. Der  1000 Liter Dieseltank sorgt für die nötige Reichweite und Betriebsdauer. Kein Wunder, dass POKin Birgit Voit und PHK Jürgen Kaltenhäuser von ihrem  neuen Arbeitsgerät hellauf begeistert sind.  Staatsminister Joachim Herrmann (links am Steuer des WSP11) legt eine gekonnte Drehung am Teller hin, nachdem Dienststellenleiter, PHK Peter-Michael Schmalz  begeistert eingewiesen hat (Bild Mitte). Business News  OBERPFALZ- FLÜSTERER
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50 JAHRE NATIONALPARK BAYERISCHER WALD
biz.n, NEUSCHÖNAU, 07.10.2020. Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk, nämlich ein XXL-Paket für die Entwicklung von Natur und Region erhielt der Nationalpark Bayerischer Wald zu seinem 50-jährigen Bestehen von Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber: Gemeinsam mit der Region wird er zum größten deutschen Wald-Nationalpark weiterentwickelt. Gleichzeitig werden mit mehreren Millionen Euro neue Besucherprojekte vorangebracht. Die Feierlichkeit zum 50-jährigen Bestehen des Nationalparks fand gemeinsam mit Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder (CSU) und Umweltminister Thorsten Glauber (FW) sowie Vertretern der regionalen und lokalen Politik coronabedingt im kleinen Kreis in Neuschönau statt.   Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu in Neuschönau: "50 Jahre Nationalpark stehen für 50 Jahre Waldwildnis pur. Jetzt gestalten wir gemeinsam die kommenden 50 Jahre. Der Nationalpark ist das grüne Herz mitten in Europa. Deutschlands ältester Nationalpark soll Deutschlands größter Wald-Nationalpark werden. Die Vergrößerungsfläche beträgt rund 600 Hektar. Durch die Erweiterung wird der Nationalpark Bayerischer Wald künftig auf eine Fläche von etwa 24.850 Hektar anwachsen. Mit dieser Entscheidung gewinnen die Natur und die Menschen vor Ort. Damit nicht genug: Wir schnüren aus Erweiterung und neuen Besucherprojekten ein XXL-Paket für die Region. Es gibt tolle Ideen aus der Region, die wir hier aufgreifen werden. Der Nationalpark Bayerischer Wald wird damit noch attraktiver." Als neues Projekt ist insbesondere geplant, am nordischen Skizentrum Finsterau beziehungsweise Wistlberg, einen Besucherschwerpunkt für barrierefreies Naturerleben zu schaffen. Auch die Erstellung eines Gutachtens für ein nationalparkübergreifendes Besucherlenkungs- und Verkehrsleitsystem ist vorgesehen. Daneben sollen die Teufelsbachklause als Denkmal historischer Holznutzung sowie die im Erweiterungsgebiet gelegene Reschbachtalstraße saniert werden. Insgesamt rund 3,5 Millionen Euro sollen dazu bis 2024 investiert werden.   Zur weiteren Steigerung der Anziehungskraft des Nationalparks läuft bereits ein Sonderprogramm des Freistaats. Dabei werden unter anderem das Hans- Eisenmann-Haus und das Haus zur Wildnis inhaltlich auf den aktuellsten Stand gebracht und energetisch saniert. Zusätzlich werden die über 350 Kilometer markierten Wanderwege und etwa 200 Kilometer markierten Radwege ertüchtigt. Der Nationalpark zieht jährlich rund 1,3 Millionen Besucher an. Er ist Naturattraktion und Motor für die touristische Regionalentwicklung.
Förderung innovativer Kleinprojekte  NEUE ANTRAGSRUNDE FÜR REGIONALBUDGET   biz.n, MÜNCHEN, 30.10.2020. Eine digitale Mitfahrzentrale, ein mobiles Bienenhaus, ein Verkaufsautomat für regionale Produkte oder ein gemeinschaftliches Brotbackhaus: Solche kleinen Projekte sind wichtige Bausteine für eine attraktive, zukunftsorientierte und lebenswerte Region.   Gemeinden, die im Rahmen einer Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) zusammenarbeiten und solche oder andere innovative Kleinprojekte in ihrer Region verwirklichen wollen, können sich jetzt wieder für die Förderung eines Regionalbudgets bewerben. „Der ländliche Raum muss lebendige Heimat bleiben. Unsere ILE ist, wie die Dorferneuerung, Gemeindeentwicklung und Flurneuordnung, konkret umgesetzte Stärkung des ländlichen Raumes“ sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU). Mit dem Regionalbudget unterstütze das Landwirtschaftsministerium eine engagierte ländliche Entwicklung, stärke die regionale Identität und helfe den kommunalen Allianzen, ihre Projekte rasch umzusetzen.   Die im vergangenen Jahr erstmals aufgelegte Förderung ist bereits zu einem Erfolgsmodell geworden: Für 82 der insgesamt 114 bayerischen ILE-Zusammenschlüsse wurden bereits mehr als sieben Millionen Euro bewilligt. Damit werden über 1.000 Projekte realisiert. „Ob zur Sicherung einer erreichbaren Grundversorgung, für attraktive und lebendige Ortskerne, zum Natur-, Umwelt- und Klimaschutz oder für die Digitalisierung: Diese Projekte leisten in den Gemeinden wertvolle Beiträge, um unsere ländlichen Räume noch attraktiver zu machen“, so die Ministerin.   Das Regionalbudget wird aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ gefördert. Die Höhe beträgt je ILE-Zusammenschluss höchstens 100.000 Euro, mit einem Eigenanteil von zehn Prozent. Laut Kaniber können damit Kleinprojekte, also Projekte mit Gesamtkosten bis maximal 20.000 Euro, mit einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent, höchstens 10.000 Euro, bezuschusst werden.   Das Regionalbudget für das Jahr 2021 muss bis 31. Dezember 2020 beim zuständigen Amt für Ländliche Entwicklung beantragt werden. Über die Förderung der einzelnen Kleinprojekte entscheiden die Gemeindeverbünde dann in eigener Verantwortung. Weiterführende Informationen zum Regionalbudget gibt es im Internet unter:  www.stmelf.bayern.de/foerderwegweiser. Hightech Agenda RUNDER TISCH QUANTENTECHNOLOGIE   biz.n/STMWI (PM 348/20), NEUMARKT/MÜNCHEN, 28. 10 2020.   „Ohne Tunneleffekt keine moderne Elektronik und kein Rastertunnelmikroskop, ohne stimulierte Emission von Photonen kein Laser im CD-Player oder als ultragenaues Maßband in der Forschung. So seltsam die Welt der Quanten auch erscheinen mag, ihre Phänomene und Effekte werden heute von uns im täglichen Leben und in der Forschung ganz selbstverständlich genutzt.“ so beschreibtr die Deutsche Physikalische Gesellschaft Bad Honnef in ihrem einleitenden Statement die Quantentechnik.  Ungeahnte Rechenpower, abhörsichere Kommunikation, hochpräzise Sensorik für die Medizin - die zweite Generation der Quantentechnologien verspricht all das. Neben einer Top-Position in der Forschung soll Bayern auch zu einem Spitzenstandort für die wirtschaftliche Umsetzung der Quantentechnologien werden.   Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger: "Bayerns Unternehmen und Start-Ups sind bei der Erforschung der Quantentechnologien vorne mit dabei" Bei einem Runden Tisch mit Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach (CSU), Hubert Aiwanger (FW), Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) sowie Vertreterinnen und Vertretern von Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Wirtschaft wurde eine Roadmap für eine „QuantenTech Vision Bayern“ vereinbart. Damit soll die hervorragende Ausgangssituation bei der bayerischen Quantenforschung in industrielle Wertschöpfung umgesetzt werden. Bis Anfang 2021 werden fünf hochkarätig besetzte Arbeitsgruppen der Frage nachgehen, was ein attraktives Ökosystem für Forschung und Unternehmen im Bereich der Quantentechnologien ausmacht. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Quanten-Computing, Quanten-Software/Algorithmen, Quanten-Kommunikation, Quanten-Sensorik/Metrologie sowie grundlegende Technologien.   Digitalministerin Gerlach erklärte: „Bayern hat exzellente Voraussetzungen, weltweit einer der führenden Standorte für den Aufbau einer Quantenindustrie zu werden. Von der abhörsicheren Kommunikation bis zur exakten Geländevermessung – die Möglichkeiten der Quantentechnologie sind gigantisch. Jetzt kommt es darauf an, dass wir mit einer klugen Strategie das in Bayern schon vorhandene Knowhow in konkrete Wertschöpfung und Projekte umsetzen. Mit der ´QuantenTech Vision Bayern´ könnte dabei ein echter Quantensprung gelingen.“   Wissenschaftsminister Sibler bekräftigte: „Quantentechnik ist Zukunftstechnik – und unsere bayerischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln diese maßgeblich mit. Mit ihrer Leistung auf Weltniveau demonstrieren sie die Innovationskraft und Forschungsstärke des Technologiestandorts Bayern. Darauf können wir aufbauen und uns als international sichtbares Zentrum für Quantentechnologien und Quantencomputing etablieren. Das ist unsere Vision.“   Bayern investiert bereits im Rahmen seiner Hightech Agenda massiv in die Quantentechnologie. Im Bayerischen Staatshaushalt sind für die Jahre 2021 und 2022 je bis zu 60 Millionen Euro für die Förderung der Quantentechnologien vorgesehen.  Ansprechpartner Bayerisches Wirtschaftsministerium:  Aaron Gottardi, E.Mail: aaron.gottardi@stmwi.bayern.de  Bayerisches Wissenschaftsministerium:  Julia Graf, E.Mail: julia.graf@stmwk.bayern.de  Bayerisches Digitalministerium:  Hans Oberberger, E.Mail: hans.oberberger@stmd.bayern.de  Mehr Fach-Infos zum Thema auf: https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/quanten-technik/ biz.n/STMB (PM 216/2020), MÜNCHEN, 27.10.2020. Der Freistaat plant die Einführung eines Landestarifs für überregionale ÖPNV-Verbindungen. „Ein Klick – ein Ticket“ soll ab 2023 Wirklichkeit werden. Dazu wird der ÖPNV in der Fläche noch einfacher zugänglich gemacht und das bisher erforderliche „Tarifabitur“ zur überregionalen Nutzung des Verkehrsverbundes sowie die Notwendigkeit mehrerer Apps sollen entfallen.   Für Fahrten, die heute mehrere Fahrkarten erfordern, soll ein Landestarif eingeführt werden. Die Buchung von bayernweiten Verbindungen soll nicht nur über den „Bayern-Fahrplan“ des Freistaats, sondern über möglichst alle Apps von Verkehrsverbünden und Unternehmen möglich sein, hat dazu der Ministerrat beschlossen.   „Man muss sich nicht mit den Tarifen und Tickets am Zielort beschäftigen und kann zur Buchung ein bereits vertrautes Portal oder eine installierte App nutzen. Damit wird der ÖPNV flächendeckend attraktiver. Wir stellen die Weichen für eine bessere Vernetzung über Bayern hinaus.“ so Bayerns Verkehrsministerin  Kerstin Schreyer (CSU) und weiter: „Gerade Gelegenheits- und Seltennutzer lassen sich von der Unübersichtlichkeit im ÖPNV abschrecken. Das wollen wir mit der Einführung eines Landestarifs für alle überregionalen Verbindungen über Verbundgrenzen hinweg ändern.“ Die Staatsregierung strebt dazu einen elektronischen Vertrieb im ÖPNV nach dem Prinzip „Ein Klick – ein Ticket“ sowie eine Vereinfachung des Tarif- und Ticketsystems an.   Gleichzeitig werden die digitalen Vertriebswege dahingehend erweitert, damit der integrierte Kauf von Bus-Schiene-Reiseketten in ganz Bayern möglich wird – sowohl über Apps und Portale der Verkehrsunternehmen und Verbünde als auch über den „Bayern-Fahrplan“ der Bayerischen Eisenbahngesellschaft. Der Kunde kann dann Fahrplan-, Echtzeit- und Preisauskünfte für ganz Bayern aus einer Hand erhalten und – nach einmaliger Registrierung – beliebige Tickets kaufen, ohne sich für jede Region eine separate App installieren zu müssen. Die offene Architektur des E-Tickets Bayern erleichtert auch die Verknüpfung mit deutschlandweiten Entwicklungen.  Die Einführung des Landestarifs soll stufenweise eingeführt werden und auf dem bewährten Bayern-Ticket und dem staatlichen Fahrgastinformationssystem DEFAS Bayern aufbauen. Danach soll das Sortiment in mehreren Stufen um Einzel- und Zeitkarten erweitert werden.  Ein Klick -  ein Ticket MIT DEM E-TICKET  DURCH GANZ BAYERN WIRD REAL Wasserschutzpolizei Minister HERRMANN NIMMT NEUES POLIZEIBOOT ´WSP 11´ IN DIENST    biz.n, REGENSBURG, 02.11.2020. Die Wasserschutzpolizei Regensburg, die für einen 88 km langen Abschnitt der Donau, sowie für Teilbereiche der Flüsse Naab und Regen zuständig ist, erhielt ein neues größeres, moderneres und sichereres Einsatzboot.   Zu den Aufgaben der Abteilung Wasserschutz zählen unter anderem die Überwachung gefährlicher Gütertransporte, die Ermittlung bei Sachbeschädigungen an Steganlagen sowie die Kontrolle von Wasserfahrzeugen. Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei der offiziellen Indienststellung des 1,3 Millionen Euro teuren, knapp 15 m langen, 15 Tonnen schweren Bootes der österreichischen ÖSWAG Werft Linz AG (Geschäftsführer: Ing. Reinhard Suppan) mit Aluminium Boots-körper und 40 km/h Höchstgeschwindigkeit. Statt des sonst üblichen, glasfaserverstärkten Kunststoffs, verfügt es über einen Aluminiumrumpf, was mehr Sicherheit bei Anstößen und Kurvenfahrten bietet. Neben modernster Bootstechnik speziell für die Polizeiarbeit, wie auch einen Suchscheinwerfer mit 1.500 m Reichweite, Wärmebildkamera und modernster Kommunikationstechnik ist ‚WSP11‘ auch bestens geeignet für das Festmachen an Güterschiffen, um während der Fahrt Kontrollen durchzuführen.   „Das neue Boot verbessert spürbar die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und Kollegen der Wasserschutzpolizei. Es ist ihr wichtigstes Arbeitsmittel. Wir legen daher in Bayern großen Wert auf eine moderne Flotte, die auf dem neusten Stand der Technik ist. Nur so können die anspruchsvollen Aufgaben bestmöglich erfüllt werden. Die rund 1,3 Millionen Euro Anschaffungskosten sind bestens angelegt." so Minister Joachim Herrmann bei der feierlichen Indienststellung an der Regensburger Anlegestelle am Donau-Südufer.   Patin des Bootes ist Regensburgs Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD). Sie hat auch die, schon im zweiten Anlauf gut gelungene Schiffstaufe vorgenommen. Gesegnet haben das Boot Regionalbischof Klaus Stiegler und Domkapitular Thomas Pinzer. Der Oberpfälzer Polizei-Vizepräsident Thomas Schöniger und Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidbauer sind begeistert von dem hilfreichen neuen Arbeitsmittel. Voller Herzblut erklärt auch der Kelheimer ÖDP-Kreisrat und Polizeihauptkommissar Peter-Michael Schmalz (amtierender Dienststellenleiter der WaPo  Regensburg)  bei der Demonstrationsrunde auf der Donau die Funktionen und Leistungsfähigkeit  des Bootes und auch Minister Herrmann, der das Boot selbst unter Anleitung von PHK Schmalz gesteuert und dabei auch eine perfekte ‚Drehung auf dem Teller‘ hingelegt hat, meinte scherzhaft auf die Frage, wie es denn war:  „Super, ich schule jetzt nochmal um...“.  Links oben: Zwei 309 KW (420 PS) Iveco-Motoren schnurren im gut isolierten, sauber aufgeräumten Motorraum und beschleunigen das wendige Gefährt auf 40 km/h. Gleichzeitig gegenläufig angesteuert sorgt einer der Antriebe für Vortrieb, während der andere  nach hinten fährt und so eine Drehung am Stand („am Teller“) ermöglicht. Der  1000 Liter Dieseltank sorgt für die nötige Reichweite und Betriebsdauer. Kein Wunder, dass POKin Birgit Voit und PHK Jürgen Kaltenhäuser von ihrem  neuen Arbeitsgerät hellauf begeistert sind.  Staatsminister Joachim Herrmann (links unten am Steuer des WSP11) legt eine gekonnte Drehung am Teller hin, nachdem Dienststellenleiter, PHK Peter-Michael Schmalz  begeistert eingewiesen hat (Bild Mitte).