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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
NEUMARKT | BURGKUNSTADT, biz.n39. „Der Schlüssel zur Energiewende liegt in der Photovoltaik“ sagt einer, der es wissen muss. Manuel Zeller Bosse gründete vor vier Jahren im oberfränkischen Burgkunstadt das Unternehmen SÜDWERK. Angetrieben von der Vision, eine nachhaltige und naturnahe Energieversorgung für alle sicherzustellen, setzte er von Anfang an auf Photovoltaik. Heute hat SÜDWERK bereits eine Erfolgsgeschichte geschrieben. 25 Beschäftigte zählt das als Ein-Mann-Projekt gestartete Unternehmen inzwischen. SÜDWERK-Solaranlagen mit einer Erzeugung von über 170 Millionen Kilowattstunden Strom gingen allein im vergangenen Jahr ans Netz. „Unser Erfolg ist letztlich das Ergebnis von Respekt und Verantwortung“, bilanziert Zeller Bosse. „Das wichtigste ist, die Menschen mitzunehmen.“ Deshalb plane SÜDWERK Freiland-Solaranlagen nur dort, wo sie von bewohnten Gebieten aus möglichst wenig gesehen werden können. Eine eigene Software zur Simulation soll sicherstellen, dass das auch so ist. Informationen gibt es aus erster Hand zum Beispiel in Gemeinderatssitzungen und auf Bürgerversammlungen. „Ich beantworte jede Frage, die mir gestellt wird“, verspricht er. Freilich müsse man als Unternehmen auch Geld verdienen, profitieren soll aber vor allem die Natur. Zunächst der Boden, der für die Zeit der Nutzung als Solarpark mindestens 20 Jahre lang ausruhen darf. Die Vegetation zwischen den Modulen diene als Nahrungsquelle und Schutzbereich für Insekten sowie kleinere Wildtiere, die dank einer für sie durchlässigen Umzäunung dort Unterschlupf finden. „Wir richten uns nach den Wünschen von Gemeinden, Eigentümern und Naturschutzbehörden“, sagt Manuel Zeller Bosse. „Ob Schafsbeweidung, Insektenhotel, Bienenrefugium, Wildkorridor oder Blühwiese, sehr viel ist möglich.“ „Unsere Solaranlagen sind immer auch Einnahmequellen für die Menschen der Standortkommunen“, so Zeller Bosse. Sei es durch Gewerbesteueranteil, Wegenutzungs-entgelte oder Bürgerbeteiligungsmodelle, die jüngst zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Und natürlich durch die Pachteinnahmen, die Landwirte erzielen, wenn sie einen Teil ihrer Flächen für die emissionslose Stromerzeugung zur Verfügung stellen. Für Landwirte sei Photovoltaik oft ein Rettungsanker, vor allem in der Oberpfalz. „Hier gibt es wenig ertragreiche Böden, klimabedingte Ernteausfälle, Überregulierung und kaum verlässliche Marktpreise. Durch eine Verpachtung von Teilflächen für Solarnutzung bleiben oft Betriebe erhalten, die sonst längst aufgegeben hätten.“ Fotos: SÜDWERK
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SIE HELFEN DER NATUR, DEM KLIMA UND DEN MENSCHEN VOR ORT
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