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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
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NEUMARKT, biz.n, H&H01-01DERM/22. Die Haut ist das größte der Körperorgane. Sie kühlt uns, reduziert Wärmeverlust, schützt uns vor mechanischen und biologischen Gefahren, beherbergt unseren Tastsinn und signalisiert uns vieles über unseren Gesundheitszustand. Die Haut hat viele Funktionen im Körper. Sie ist durch Millionen von Kapillaren und Nerven mit den tieferen Geweben des Körpers verbunden, aus denen sie ihre Nahrung bezieht. Über das Nervensystem steht sie in direkter Verbindung, in ständiger Kommunikation mit dem Gehirn. Verletzen wir sie, nehmen wir diese direkte Verbindung zwischen Haut und Gehirn sehr schnell und unangenehm wahr und eine Erkrankung dieser vielseitigen und komplexen äußeren Hülle ist in den seltensten Fällen auf eine direkte Erkrankung dieses großflächigen Organs selbst zurückzuführen. Vielmehr spiegelt der Zustand unserer Haut die Gesundheit des darunter liegenden Gewebes und unserer inneren Organe wider bis hin zu psychosomatischen oder neurologischen Funktionsstörungen, die sich oft auch in einer langwierigen bis chronischen Neurodermitis und anderen dermatologischen Krankheitsbildern äußern. Die Haut hat aber noch weitaus mehr Aufgaben zu bewältigen. Sie atmet, schwitzt, verarbeitet die sensorischen Impulse, produziert Öle, um geschmeidig zu bleiben und scheidet Schadstoffe aus. Sie unterstützt die inneren Organe beim Stoffwechsel und ist auch für die körpereigene Produktion z.B. des Vitamin D aus dem Sonnenlicht zuständig. Sofern es sich bei Hautkrankheiten also nicht um genetische, erblich bedingte Störungen, die Abwehr von Infektionen durch biologische Erreger wie Pilze, Viren, Bakterien oder um physikalische wie auch radiologische oder chemische Verletzungen handelt, ist man gut beraten, den Ursachen von Hautirritationen etwas genauer auf den Zahn zu fühlen. Denn, kommt die Irritation nicht von außen sondern von innen, kann sie auch nur von innen beseitigt werden. Alles andere ist ein nicht zielführendes Kratzen an der Oberfläche. Es mag zwar in einer erfolgreichen Unterdrückung von Symptomen resultieren und auch zu einer (meist nur temporären) Linderung von Unpässlichkeiten führen, im Hinblick auf die ganzheitliche Gesundheit führt dieses Kratzen langfristig aber eher zu einer weiteren Verschlechterung der ursächlichen Anamnese und nicht selten zu unerwünschten Nebenwirkungen der Medikation Von innen herrührende Hautkrankheiten auch von innen her zu diagnostizieren und dann zu therapieren ist meist ein mühsames Unterfangen. Sehr viele Untersuchungen bei verschiedenen Fachärzten sind im ersten Schritt oft erforderlich, um eine gesicherte Diagnose und letztlich einen erfolgversprechende Weg für nachhaltige Heilung beschreiten zu können. Mit der richtigen und umfassenden Diagnose steht und fällt letztlich der Erfolg oder Misserfolg jeder Therapie. Hauterkrankungen von innen her anzugreifen bedeutet, sich auf die Reinigung des Blutes zu konzentrieren und mit oft viel Geduld zuzulassen, dass das gereinigte Blut das sich in der Hauterkrankung zeigende äußere Erscheinungsbild der inneren Systemstörung selbst beseitigt. Der Heilung der Haut muss eine Reinigung des Blutes und in der Folge dessen eine Genesung der für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständigen inneren Organe und Zellstrukturen vorausgehen. Wird das Blut gereinigt, beseitigt man neben den Hautproblemen gleich eine Vielzahl anderer gesundheitlicher Probleme des Körpers. Im Laufe eines Tages scheidet die Haut große Mengen an Schlackenstoffen in Form von Schweiß aus. Das meiste dessen, was der Körper versucht, über die Haut auszuscheiden, ist ein Zeichen dafür, dass unser Blut unerwünschte giftige oder den internen Stoffwechsel überfordernde Abfallprodukte transportiert, mit deren Beseitigung die für den Stoffwechsel zuständigen inneren Organe und insbesondere auch des Verdauungstraktes überlastet sind. Erreicht unser Organismus diesen Zustand, wird die Haut zusätzlich als letztmögliches Abfallbeseitigungssystem genutzt, weil die normalen Ausscheidungskanäle überlastet sind. Dieser Vorgang ist aber auch reziprok. Sind nämlich z. B. die Poren der Haut durch die Anwendung zu hoher Kosmetika-Konzentrationen oder auch durch Schädigungen der Haut jedweder Art verstopft und ist damit der Hautstoffwechsel gestört, weil die Haut die normalerweise Ihrerseits selbst zu entsorgenden Stoffwechsel-Abfallprodukte wegen ihres pathogenen physiologischen Zustands nicht entsorgen kann, werden im Umkehrschluss die inneren Ausscheidungsorgane zusätzlich belastet. Ein Teufelskreis im wahrsten Sinn des Wortes kann entstehen. Nicht durch Infektionen oder Verletzungen hervorgerufenen Hautprobleme behandelt man daher am besten mit nebenwirkungsfreien natürlichen Mitteln, die zu allererst das ganze System in Ordnung bringen. Die richtigen, blutreinigenden Heilkräuter auch in Form von Gewürzen und Tees, viel reines Wasser, eine organisch systemrelevante Ernährung mit Verzicht auf die Zufuhr schädigender Substanzen, ausreichende Bewegungsaktivitäten an der frischen Luft, bei der genügend Sauerstoff die Lungen flutet, um jeden Teil des Körpers ausreichend mit dem Lebenselixier Sauerstoff zu versorgen, das rechte Maß an Sonnenlicht, Mäßigkeit in der Zufuhr von Genussmitteln, Stressvermeidung und ein gesundes Maß an Gottvertrauen: wer sich das zu Herzen nehmen mag hat gute Chancen, nicht nur eventuelle Hautprobleme zu lösen. Die Reinigung des Blutes liegt fast jeder Heilung zugrunde und erspart dem Patienten langfristig neben vielen anderen Leiden oft auch eine lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten-Cocktails und wenig Erfolg bringenden aufwendigen und teuren Therapien ebenso, wie den Verlust von Lebensqualität, der mit jeder Erkrankung einhergeht und sei der Krankheitsverlauf noch so leicht oder auch langwierig, heimtückisch schleichend. Die ‚Sünden der Jugend‘ holen spätestens die Alten wieder ein.
Gesundheit DEINE HAUT, DAS UNTERSCHÄTZTE ORGAN
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Vielmehr spiegelt der Zustand unserer Haut die Gesundheit des darunter liegenden Gewebes und unserer inneren Organe wider bis hin zu psychosomatischen oder neurologischen Funktionsstörungen, die sich oft auch in einer langwierigen bis chronischen Neurodermitis und anderen dermatologischen Krankheitsbildern äußern. Die Haut hat aber noch weitaus mehr Aufgaben zu bewältigen. Sie atmet, schwitzt, verarbeitet die sensorischen Impulse, produziert Öle, um geschmeidig zu bleiben und scheidet Schadstoffe aus. Sie unterstützt die inneren Organe beim Stoffwechsel und ist auch für die körpereigene Produktion z.B. des Vitamin D aus dem Sonnenlicht zuständig. Sofern es sich bei Hautkrankheiten also nicht um genetische, erblich bedingte Störungen, die Abwehr von Infektionen durch biologische Erreger wie Pilze, Viren, Bakterien oder um physikalische wie auch radiologische oder chemische Verletzungen handelt, ist man gut beraten, den Ursachen von Hautirritationen etwas genauer auf den Zahn zu fühlen. Denn, kommt die Irritation nicht von außen sondern von innen, kann sie auch nur von innen beseitigt werden. Alles andere ist ein nicht zielführendes Kratzen an der Oberfläche. Es mag zwar in einer erfolgreichen Unterdrückung von Symptomen resultieren und auch zu einer (meist nur temporären) Linderung von Unpässlichkeiten führen, im Hinblick auf die ganzheitliche Gesundheit führt dieses Kratzen langfristig aber eher zu einer weiteren Verschlechterung der ursächlichen Anamnese und nicht selten zu unerwünschten Nebenwirkungen der Medikation Von innen herrührende Hautkrankheiten auch von innen her zu diagnostizieren und dann zu therapieren ist meist ein mühsames Unterfangen. Sehr viele Untersuchungen bei verschiedenen Fachärzten sind im ersten Schritt oft erforderlich, um eine gesicherte Diagnose und letztlich einen erfolgversprechende Weg für nachhaltige Heilung beschreiten zu können. Mit der richtigen und umfassenden Diagnose steht und fällt letztlich der Erfolg oder Misserfolg jeder Therapie. Hauterkrankungen von innen her anzugreifen bedeutet, sich auf die Reinigung des Blutes zu konzentrieren und mit oft viel Geduld zuzulassen, dass das gereinigte Blut das sich in der Hauterkrankung zeigende äußere Erscheinungsbild der inneren Systemstörung selbst beseitigt. Der Heilung der Haut muss eine Reinigung des Blutes und in der Folge dessen eine Genesung der für die Entgiftung und den Stoffwechsel zuständigen inneren Organe und Zellstrukturen vorausgehen. Wird das Blut gereinigt, beseitigt man neben den Hautproblemen gleich eine Vielzahl anderer gesundheitlicher Probleme des Körpers. Im Laufe eines Tages scheidet die Haut große Mengen an Schlackenstoffen in Form von Schweiß aus. Das meiste dessen, was der Körper versucht, über die Haut auszuscheiden, ist ein Zeichen dafür, dass unser Blut unerwünschte giftige oder den internen Stoffwechsel überfordernde Abfallprodukte transportiert, mit deren Beseitigung die für den Stoffwechsel zuständigen inneren Organe und insbesondere auch des Verdauungstraktes überlastet sind. Erreicht unser Organismus diesen Zustand, wird die Haut zusätzlich als letztmögliches Abfallbeseitigungssystem genutzt, weil die normalen Ausscheidungskanäle überlastet sind. Dieser Vorgang ist aber auch reziprok. Sind nämlich z. B. die Poren der Haut durch die Anwendung zu hoher Kosmetika- Konzentrationen oder auch durch Schädigungen der Haut jedweder Art verstopft und ist damit der Hautstoffwechsel gestört, weil die Haut die normalerweise Ihrerseits selbst zu entsorgenden Stoffwechsel-Abfallprodukte wegen ihres pathogenen physiologischen Zustands nicht entsorgen kann, werden im Umkehrschluss die inneren Ausscheidungsorgane zusätzlich belastet. Ein Teufelskreis im wahrsten Sinn des Wortes kann entstehen. Nicht durch Infektionen oder Verletzungen hervorgerufenen Hautprobleme behandelt man daher am besten mit nebenwirkungsfreien natürlichen Mitteln, die zu allererst das ganze System in Ordnung bringen. Die richtigen, blutreinigenden Heilkräuter auch in Form von Gewürzen und Tees, viel reines Wasser, eine organisch systemrelevante Ernährung mit Verzicht auf die Zufuhr schädigender Substanzen, ausreichende Bewegungsaktivitäten an der frischen Luft, bei der genügend Sauerstoff die Lungen flutet, um jeden Teil des Körpers ausreichend mit dem Lebenselixier Sauerstoff zu versorgen, das rechte Maß an Sonnenlicht, Mäßigkeit in der Zufuhr von Genussmitteln, Stressvermeidung und ein gesundes Maß an Gottvertrauen: wer sich das zu Herzen nehmen mag hat gute Chancen, nicht nur eventuelle Hautprobleme zu lösen. Die Reinigung des Blutes liegt fast jeder Heilung zugrunde und erspart dem Patienten langfristig neben vielen anderen Leiden oft auch eine lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten-Cocktails und wenig Erfolg bringenden aufwendigen und teuren Therapien ebenso, wie den Verlust von Lebensqualität, der mit jeder Erkrankung einhergeht und sei der Krankheitsverlauf noch so leicht oder auch langwierig, heimtückisch schleichend. Die ‚Sünden der Jugend‘ holen spätestens die Alten wieder ein.
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