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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
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Gesundheit Hörschäden eine schleichende Volkskrankheit Gutes Gehör - keine Selbstverständlichkeit Anspruch auf neue Hörsysteme - alle sechs Jahre wieder …
b i z . n / i f g / U m w e l t b u n d e s a m t / E U H A , NEUMARKT/MÜNCHEN/DESSAU/MAINZ. Laut dem Institut für Gesundheitsökonomik in München (IfG) müssen Hörstörungen in Deutschland mit ca. 14 Millionen Betroffenen wie Diabetes mellitus Typ 2 (ca. 7. Millionen Betroffene) und Hypertonie (ca. 27 Millionen Betroffene) zu den großen Volkskrankheiten gezählt werden. Zu viel an Schall in Stärke und Dauer kann massive Beeinträchtigungen oder auch bleibende Schäden am Gehör bis hin zur Schwerhörigkeit hervorrufen. Durch Dauerschall oder kurzzeitige hohe Schallspitzen können zeitlich begrenzte wie auch dauerhafte Ohrgeräusche (Tinnitus) auftreten. Das geschieht jedoch nicht nur im Arbeitsleben oder durch allgemeine Umwelteinflüsse insbesondere in Industrieländern, sondern gerade auch in der Freizeit, zum Beispiel beim Hören lauter Musik. In Diskotheken und bei Live-Musik-veranstaltungen z. B. werden mit 90 bis 110 dB(A) ähnlich starke Musikschallpegel gemessen, wie an sehr lauten Arbeitsplätzen, an denen jedoch gesetzlich vorgeschriebene betriebliche Maßnahmen für gewissen Schutz sorgen. Abgesehen von den volkswirtschaftlichen Kosten für ambulante (hausärztliche sowie fachärztliche) und stationäre Versorgungsleistungen, sowie für die Bereitstellung von Hörhilfen und deren Anpassung durch einen Hörgeräteakustiker (jährlich etwa eine Milliarde Euro), kommt es auch zu Produktionsausfällen. Arbeitsunfähigkeitstage schlagen mit über 156 Millionen Euro zu Buche, dazu kommt die Versorgung von Patienten mit Folgeerkrankungen und durch solche bedingte Arbeitsunfähigkeit. Durchaus vermeidbare Kosten für Depressionen, Demenz und Verletzungen (insbesondere Stürze) als Folge des sensiblen, geschädigten Hörorgans belaufen sich jährlich auf weitere 1,5 Milliarden Euro - ganz zu schweigen von der erheblichen und kaum zu beziffernden Einbuße an Lebensqualität. Ist das Gehör erst einmal geschädigt, wird der Einsatz von Hörhilfen unumgänglich, möchte man wieder etwas von jener akustischen Wahrnehmungsfähigkeit zurück erlangen, über die man sich besonders in Jugendjahren sehr oft sehr wenige Gedanken macht. Dabei muss kaum ein technisches Gerät derart viel leisten wie ein Hörsystem. 16 Stunden Nutzungsdauer am Tag sind keine Seltenheit. So intensiv werden nicht einmal Smartphones genutzt. Gute Pflege ist ein Muss, zudem sollten Hörsystemträger die regelmäßigen Wartungstermine bei ihrem Hörakustiker wahrnehmen und nach sechs Jahren hat in der Regel jeder gesetzlich krankenversicherte Nutzer Anspruch auf die Kostenübernahme für ein neues Hörsystem bis dahin waren die alten dann bis zu 35.000 Stunden im Einsatz. Neben dem unvermeidlichen Verschleiß spricht ein weiterer Grund dafür, sich nach Ablauf der sechs Jahre beim Hörakustiker zu neuen Geräten beraten zu lassen: In Sachen technischer Möglichkeiten ist in diesem Zeitraum enorm viel passiert. „Waren die zurückliegenden Hörsysteme schon kleine Hightech-Wunder, so haben die heute verfügbaren Modelle noch mal einiges mehr zu bieten“, versichert EUHA- Präsidentin Beate Gromke. Die Digitalisierung und die vielseitigen Möglichkeiten der Individualisierung und Konnektivität der Hörsysteme machen diese zu wahren „Hearables“. Eine moderne Hörsystemversorgung überzeugt mit vielen Vorteilen. Eine Nanobeschichtung kann beispielsweise zusätzlich helfen, die Belastung durch Feuchtigkeit, Schweiß etc. zu reduzieren. „Die Möglichkeit einer Wiederversorgung betrifft in diesem Jahr besonders viele Menschen mit diagnostiziertem Hörverlust“, so Beate Gromke, „denn vor sechs Jahren haben viele Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen ihren HNO-Arzt bzw. einen Hörakustiker aufgesucht.“ Grund dafür war die damals deutlich verbesserte Technik in der Grundausstattung der Hörsysteme, die der Hörakustiker individuell auf die Wünsche des Nutzers einstellt. Die gesetzliche Krankenversicherung gewährleistet eine aufzahlungsfreie Versorgung mit Hörsystemen. Der Versicherte muss dabei lediglich die gesetzliche Zuzahlung von maximal 10 Euro pro Ohr leisten. Wünscht er mehr Komfort, Bequemlichkeit oder Ästhetik, kann eine private Zuzahlung nötig sein.
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b i z . n / i f g / U m w e l t b u n d e s a m t / E U H A , NEUMARKT/MÜNCHEN/DESSAU/MAINZ. Laut dem Institut für Gesundheitsökonomik in München (IfG) müssen Hörstörungen in Deutschland mit ca. 14 Millionen Betroffenen wie Diabetes mellitus Typ 2 (ca. 7. Millionen Betroffene) und Hypertonie (ca. 27 Millionen Betroffene) zu den großen Volkskrankheiten gezählt werden. Zu viel an Schall in Stärke und Dauer kann massive Beeinträchtigungen oder auch bleibende Schäden am Gehör bis hin zur Schwerhörigkeit hervorrufen. Durch Dauerschall oder kurzzeitige hohe Schallspitzen können zeitlich begrenzte wie auch dauerhafte Ohrgeräusche (Tinnitus) auftreten. Das geschieht jedoch nicht nur im Arbeitsleben oder durch allgemeine Umwelteinflüsse insbesondere in Industrieländern, sondern gerade auch in der Freizeit, zum Beispiel beim Hören lauter Musik. In Diskotheken und bei Live-Musik-veranstaltungen z. B. werden mit 90 bis 110 dB(A) ähnlich starke Musikschallpegel gemessen, wie an sehr lauten Arbeitsplätzen, an denen jedoch gesetzlich vorgeschriebene betriebliche Maßnahmen für gewissen Schutz sorgen. Abgesehen von den volkswirtschaftlichen Kosten für ambulante (hausärztliche sowie fachärztliche) und stationäre Versorgungsleistungen, sowie für die Bereitstellung von Hörhilfen und deren Anpassung durch einen Hörgeräteakustiker (jährlich etwa eine Milliarde Euro), kommt es auch zu Produktionsausfällen. Arbeitsunfähigkeitstage schlagen mit über 156 Millionen Euro zu Buche, dazu kommt die Versorgung von Patienten mit Folgeerkrankungen und durch solche bedingte Arbeitsunfähigkeit. Durchaus vermeidbare Kosten für Depressionen, Demenz und Verletzungen (insbesondere Stürze) als Folge des sensiblen, geschädigten Hörorgans belaufen sich jährlich auf weitere 1,5 Milliarden Euro - ganz zu schweigen von der erheblichen und kaum zu beziffernden Einbuße an Lebensqualität. Ist das Gehör erst einmal geschädigt, wird der Einsatz von Hörhilfen unumgänglich, möchte man wieder etwas von jener akustischen Wahrnehmungsfähigkeit zurück erlangen, über die man sich besonders in Jugendjahren sehr oft sehr wenige Gedanken macht. Dabei muss kaum ein technisches Gerät derart viel leisten wie ein Hörsystem. 16 Stunden Nutzungsdauer am Tag sind keine Seltenheit. So intensiv werden nicht einmal Smartphones genutzt. Gute Pflege ist ein Muss, zudem sollten Hörsystemträger die regelmäßigen Wartungstermine bei ihrem Hörakustiker wahrnehmen und nach sechs Jahren hat in der Regel jeder gesetzlich krankenversicherte Nutzer Anspruch auf die Kostenübernahme für ein neues Hörsystem bis dahin waren die alten dann bis zu 35.000 Stunden im Einsatz. Neben dem unvermeidlichen Verschleiß spricht ein weiterer Grund dafür, sich nach Ablauf der sechs Jahre beim Hörakustiker zu neuen Geräten beraten zu lassen: In Sachen technischer Möglichkeiten ist in diesem Zeitraum enorm viel passiert. „Waren die zurückliegenden Hörsysteme schon kleine Hightech- Wunder, so haben die heute verfügbaren Modelle noch mal einiges mehr zu bieten“, versichert EUHA- Präsidentin Beate Gromke. Die Digitalisierung und die vielseitigen Möglichkeiten der Individualisierung und Konnektivität der Hörsysteme machen diese zu wahren „Hearables“. Eine moderne Hörsystemversorgung überzeugt mit vielen Vorteilen. Eine Nanobeschichtung kann beispielsweise zusätzlich helfen, die Belastung durch Feuchtigkeit, Schweiß etc. zu reduzieren. „Die Möglichkeit einer Wiederversorgung betrifft in diesem Jahr besonders viele Menschen mit diagnostiziertem Hörverlust“, so Beate Gromke, „denn vor sechs Jahren haben viele Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen ihren HNO-Arzt bzw. einen Hörakustiker aufgesucht.“ Grund dafür war die damals deutlich verbesserte Technik in der Grundausstattung der Hörsysteme, die der Hörakustiker individuell auf die Wünsche des Nutzers einstellt. Die gesetzliche Krankenversicherung gewährleistet eine aufzahlungsfreie Versorgung mit Hörsystemen. Der Versicherte muss dabei lediglich die gesetzliche Zuzahlung von maximal 10 Euro pro Ohr leisten. Wünscht er mehr Komfort, Bequemlichkeit oder Ästhetik, kann eine private Zuzahlung nötig sein.
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