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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
MÜNCHEN, biz.n| StMJ 0331-032/21. Kriminelle ködern Privatanleger mit erfundenen Geschichten über Prominente und bringen sie um ihr Geld / Bayerns Justizminister Eisenreich (CSU) warnt: "Aktuell liegen uns mehr als 2.000 Strafanzeigen vor" OptionStarsGlobal, Nobel Trade oder Golden Markets: Ihre Trading-Plattformen tragen schillernde Fantasienamen. Ihre Opfer ködern sie im Netz mit erfundenen Geschichten über Prominente, die angeblich gigantische Gewinne mit Geheim- Systemen erzielt haben. Sie machen sich dabei auch den Hype um Kryptowährungen zunutze. Bayerns Justizminister Georg Eisenreich warnt eindringlich vor den falschen Börsen- Brokern: "Cybertrading ist auf dem Vormarsch. Mit fingierten Online-Handelsgeschäften bringen Kriminelle Privatanleger um Millionen. Allein zwischen 2018 und 2020 lag der Schaden bei den in Bayern geführten Verfahren bei etwa 70 Millionen Euro. Wir haben aktuell mehr als 2000 Anzeigen vorliegen. Die Dunkelziffer liegt noch höher." Die angeblichen Broker agieren meist aus Callcentern vor allem im ost- und südosteuropäischen Ausland. Sie sind psychologisch geschult und bringen ihre Opfer dazu, immer mehr Geld herauszugeben. Wenn der Betroffene dann auf einer Plattform aussteigt, reichen die Täter dessen Daten einfach an die nächste Plattform weiter. Eisenreich: "In Einzelfällen sind es mehrere 100.000 Euro, die so verloren gehen. Das ist eine skrupellose Betrugsmasche. Die bayerische Justiz geht entschlossen gegen diese organisierten Banden vor." Mit ihrem international renommierten Expertenteam der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) erzielte die bayerische Justiz bereits einige Erfolge im Kampf gegen diese Form der Kriminalität an der Schnittstelle von Cybercrime und Wirtschaftskriminalität. Eisenreich: "Die Organisierte Kriminalität ist bestens vernetzt. Deshalb kooperieren unsere Spezialisten eng mit internationalen Strafverfolgungs- behörden." Bei konzertierten Aktionen konnten zahlreiche Verfahren gegen verschiedene Tätergruppen eingeleitet, Täter festgenommen und Millionen Euro im In- und Ausland sichergestellt werden. Privatanlegern rät der bayerische Justizminister: "Es gibt schwarze Schafe im hochspekulativen Investment-Bereich. Schauen Sie genau hin, wem Sie Ihr Geld anvertrauen und zeigen Sie Betrugsfälle an. Wenn der angepriesene Gewinn zu hoch ist, um wahr zu sein, dann stimmt meistens etwas nicht."
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NEUMARKT regio
Im Kampf gegen die Organisierte Kriminalität setzt die Justiz an mehreren Stellen an: Das Traunsteiner Modell: Eng vernetzt mit Kollegen der Nachbarländer fahnden spezialisierte Staatsanwälte in den bayerischen Grenzregionen nach Menschenschmugglern, Drogenhändlern und Waffenschiebern. Schon jetzt sind 44 Spezialstaatsanwälte an sieben grenznahen Standorten auf Grundlage des Traunsteiner Modells im Einsatz. Der Justizminister: "Das Organisierte Verbrechen macht nicht an den Ländergrenzen halt. Hier setzen wir mit unserem 'Traunsteiner Modell' an und verfolgen vor allem die Hintermänner organisierter Strukturen." Zentralstelle Cybercrime Bayern: An der Schnittstelle von Cybercrime und klassischer Wirtschaftskriminalität ermitteln die Spezialisten der ZCB. Diese wurde 2018 mit dem Ziel verstärkt, Wirtschafts-Cybercrime noch wirksamer zu bekämpfen. Dieser Einsatz zahlt sich jetzt aus. Die Vermögensabschöpfung: Verbrechen darf sich nicht lohnen. Minister Eisenreich: "Die Erträge aus Straftaten werden deshalb in Bayern konsequent abgeschöpft." Die Justiz hat zudem in München eine eigene Zentrale Koordinierungsstelle Vermögensabschöpfung eingerichtet, die die Gerichte und Staatsanwaltschaften unterstützt.
FINANZEN
70 Millionen Euro Schaden Anlegerfalle Cybertrading auf Vormarsch
MÜNCHEN, biz.n/StMFH 0527-084/21. Finanzminister mahnt anlässlich aktueller Pläne zur Einführung eines digitalen Euros. Finanzminister Albert Füracker (CSU) stellt anlässlich der Überlegungen des Bundes zum Start eines Pilotprojekts für einen digitalen Euro klar: „Bargeld muss erhalten bleiben. Neue Konzepte bieten Chancen! Wir haben diese Chancen, aber eben auch die Risiken eines digitalen Euros für den Zahlungsverkehr eng im Blick. Digitale und elektronische Zahlungsalternativen können eine praktische und sinnvolle Ergänzung sein. Den Bargeldverkehr jedoch grundsätzlich einzuschränken oder gar abzuschaffen ist keine Option. Münzen und Scheine sind direkt und greifbar, sie schützen die Privatsphäre und sind unabhängig von technischer Infrastruktur. Bargeld hat sich in der Vergangenheit als krisenfest erwiesen und hat daher auch im digitalen Zeitalter weiter seine Daseinsberechtigung! Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie bezahlen möchten. Bargeld ist geprägte Freiheit!“
Barbeld muss erhalten bleiben Wahlfreiheit bleibt oberstes Gebot
DRESDEN, biz.n/ifo 210617. Deutsche Unternehmen haben weit weniger Coronahilfen abgerufen als die Politik bereitgestellt hatte. Das geht aus einem Bericht der Dresdener Niederlassung des ifo Instituts hervor. Um die finanziellen Folgen der Coronakrise für die betroffenen Unternehmen abzumildern, hatten Bund und Länder in Zuschussprogrammen 150 Milliarden Euro bereitgestellt, wovon bislang rund 24 Prozent abgerufen wurden. Von den mit 50 Milliarden Euro veranschlagten Soforthilfen des Bundes wurden weniger als ein Drittel in Anspruch genommen. Überbrückungshilfe I wurde mit 5,6 Prozent, Überbrückungshilfe II mit 10,4 Prozent, Überbrückungshilfe III mit 28,18 Prozent, die Novemberhilfen wurden zu etwa 56 Prozent, die Dezemberhilfen zu rund 33 Prozent ausgezahlt. Von den unbegrenzt verfügbaren KfW-Sonderkrediten wurden bisher rund 46 Milliarden Euro zugesagt. „Nur ein Bruchteil der veranschlagten Hilfsmittel wurde an die von der Coronapandemie betroffenen Unternehmen ausgezahlt“ sagt Selina Schulze Spüntrup von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Das hat auch damit zu tun, dass die Anspruchsvoraussetzungen zum Teil recht streng gefasst wurden, um Missbrauch auszuschließen. Zudem war bei der Bereitstellung der Mittel auch nicht klar, wie viele Unternehmen tatsächlich Hilfe in Anspruch nehmen würden.“
Weit weniger Coronahilfen abgerufen als bereitgestellt
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Im Kampf gegen die organisierte Kriminalität setzt die Justiz an mehreren Stellen an: Das Traunsteiner Modell: Eng vernetzt mit Kollegen der Nachbarländer fahnden spezialisierte Staatsanwälte in den bayerischen Grenzregionen nach Menschenschmugglern, Drogenhändlern und Waffenschiebern. Schon jetzt sind 44 Spezialstaatsanwälte an sieben grenznahen Standorten auf Grundlage des Traunsteiner Modells im Einsatz. Der Justizminister: "Das Organisierte Verbrechen macht nicht an den Ländergrenzen halt. Hier setzen wir mit unserem 'Traunsteiner Modell' an und verfolgen vor allem die Hintermänner organisierter Strukturen." Zentralstelle Cybercrime Bayern: An der Schnittstelle von Cybercrime und klassischer Wirtschaftskriminalität ermitteln die Spezialisten der ZCB. Diese wurde 2018 mit dem Ziel verstärkt, Wirtschafts-Cybercrime noch wirksamer zu bekämpfen. Dieser Einsatz zahlt sich jetzt aus. Die Vermögensabschöpfung: Verbrechen darf sich nicht lohnen. Minister Eisenreich: "Die Erträge aus Straftaten werden deshalb in Bayern konsequent abgeschöpft." Die Justiz hat zudem in München eine eigene Zentrale Koordinierungsstelle Vermögensabschöpfung eingerichtet, die die Gerichte und Staatsanwaltschaften unterstützt.
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MÜNCHEN, biz.n/StMFH 0527-084/21. Finanzminister mahnt anlässlich aktueller Pläne zur Einführung eines digitalen Euros. Finanzminister Albert Füracker (CSU) stellt anlässlich der Überlegungen des Bundes zum Start eines Pilotprojekts für einen digitalen Euro klar: „Bargeld muss erhalten bleiben. Neue Konzepte bieten Chancen! Wir haben diese Chancen, aber eben auch die Risiken eines digitalen Euros für den Zahlungsverkehr eng im Blick. Digitale und elektronische Zahlungsalternativen können eine praktische und sinnvolle Ergänzung sein. Den Bargeldverkehr jedoch grundsätzlich einzuschränken oder gar abzuschaffen ist keine Option. Münzen und Scheine sind direkt und greifbar, sie schützen die Privatsphäre und sind unabhängig von technischer Infrastruktur. Bargeld hat sich in der Vergangenheit als krisenfest erwiesen und hat daher auch im digitalen Zeitalter weiter seine Daseinsberechtigung! Unsere Bürgerinnen und Bürger müssen selbst entscheiden dürfen, wie sie bezahlen möchten. Bargeld ist geprägte Freiheit!“
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DRESDEN, biz.n/ifo 210617. Deutsche Unternehmen haben weit weniger Coronahilfen abgerufen als die Politik bereitgestellt hatte. Das geht aus einem Bericht der Dresdener Niederlassung des ifo Instituts hervor. Um die finanziellen Folgen der Coronakrise für die betroffenen Unternehmen abzumildern, hatten Bund und Länder in Zuschussprogrammen 150 Milliarden Euro bereitgestellt, wovon bislang rund 24 Prozent abgerufen wurden. Von den mit 50 Milliarden Euro veranschlagten Soforthilfen des Bundes wurden weniger als ein Drittel in Anspruch genommen. Überbrückungshilfe I wurde mit 5,6 Prozent, Überbrückungshilfe II mit 10,4 Prozent, Überbrückungshilfe III mit 28,18 Prozent, die Novemberhilfen wurden zu etwa 56 Prozent, die Dezemberhilfen zu rund 33 Prozent ausgezahlt. Von den unbegrenzt verfügbaren KfW-Sonderkrediten wurden bisher rund 46 Milliarden Euro zugesagt. „Nur ein Bruchteil der veranschlagten Hilfsmittel wurde an die von der Coronapandemie betroffenen Unternehmen ausgezahlt“ sagt Selina Schulze Spüntrup von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Das hat auch damit zu tun, dass die Anspruchsvoraussetzungen zum Teil recht streng gefasst wurden, um Missbrauch auszuschließen. Zudem war bei der Bereitstellung der Mittel auch nicht klar, wie viele Unternehmen tatsächlich Hilfe in Anspruch nehmen würden.“
Weit weniger Coronahilfen abgerufen als bereitgestellt