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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
DATENSCHUTZ im „HOME-OFFICE“ - HÄUFIG UNTERSCHÄTZT mit Tipps von Sabine Schaub
biz.n, NEUMARKT/BERG. Was für Zeiten… Um der Pandemie entgegen zu wirken haben viele Unternehmen das Arbeiten im ‚Home-Office‘ umgesetzt. Häufig ohne sich darüber zu informieren, welche Herausforderungen und Risiken damit verbunden sind. Denn, was viele nicht wissen: Auch im Home-Office gelten die gleichen Datenschutz-Anforderungen wie im Unternehmen. Die Vertraulichkeit, Integrität und u.U. auch Verfügbarkeit von personenbezogenen Daten müssen gewährleistet sein, sonst drohen dem Unternehmen Bußgelder und der Mitarbeiter kann seinen Job verlieren. Um diese Risiken auszuschließen bzw. zu minimieren müssen sogenannte technische und organisatorische Maßnahmen - oder, wie Datenschützer liebevoll dazu sagen - „TOMs“ getroffen werden. Details zu deren Anforderungen und Umsetzung finden sich in der EU-Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) in den Artikeln 32, 24 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 1 lit. f. Damit das Arbeiten im Home-Office nicht zu unangenehmen Folgen führt, empfiehlt es sich laut der Berger Datenschutzexpertin Sabine Schaub, die darin enthaltenen Vorschriften umzusetzen. Dazu gehört u.a. ebenso, dass man auch daheim ausschließlich die vom Unternehmen bereitgestellte oder genehmigte Hard- und Software nutzt wie auch, dass Daten grundsätzlich nicht auf lokalen Festplatten oder anderen Speichermedien (z.B. USB) abgelegt werden, die nicht im Eigentum oder Besitz des Unternehmens sind. Ebenso unabdingbar ist sicherzustellen, dass andere Personen keinen Zugang zu den, im Zusammenhang mit der Beschäftigung verarbeiteten Daten erhalten. Dies gilt überdies auch für Personen, die in demselben Haushalt leben! Beim Verlassen des „Home-Office“-Arbeitsplatzes sollte unbedingt eine Bildschirmsperre aktiviert werden, die nur mit einem Passwort aufgehoben werden kann bzw. alternativ wäre das Gerät auszuschalten und das Booten des Rechners mit Passwort zu schützen. „Dokumente sollten grundsätzlich nicht im „Home-Office“ ausgedruckt werden“, rät Sabine Schaub. „Ist dies für die Erledigung von betriebsbedingten Aufgaben dennoch zwingend erforderlich, ist sicher zu stellen, dass die ausgedruckten Informationen auch direkt vor Ort geeignet vernichtet werden können. Ein „Papierkorb“ reicht hier nicht aus. Es muss geschreddert werden!“ Da auch in Zukunft das Thema Home-Office für viele eine große Rolle spielen wird, empfiehlt Schaub Unternehmern, gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten eine „Home- Office-Richtlinie“ festzulegen und verbindlich zu kommunizieren. So wissen alle Mitarbeiter genau was gefordert ist und Verstößen gegen die DSGVO kann rechtssicher vorgebeugt werden.
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NEUMARKT regio ANGEBOT zum Thema
UNTERNEHMEN MÜSSEN HYGIENE-KONZEPTE UMSETZEN
biz.n, NEUMARKT/BERG. Keime wie Bakterien und Viren finden sich überall in der Umwelt und nicht alle sind für uns harmlos. In dem Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu "Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Pandemie" wurde festgelegt, dass von jedem Unternehmen ein Hygienekonzept umgesetzt werden muss. Das stellt aber insbesondere kleine und mittelständische Betriebe oft vor eine enorme Herausforderung, denn „Corona“ erfordert Maßnahmen, die von Standard- Hygieneanforderungen des Alltags nicht erfüllt werden. Die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten sind die Hände. Ein Erwachsener fasst sich durchschnittlich 400-800 mal pro Tag ins Gesicht. Mund und Augen dienen dann als Eintrittspforten für Erreger. Für Schulen und Kitas sind die erforderlichen Maßnahmen in den bayrischen Rahmenhygieneplänen geregelt. Für viele Branchen fehlen jedoch Anweisungen. Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) regelt zwar verschiedene Einschränkungen und Maßnahmen wie z.B. die Maskenpflicht, gibt aber keine konkreten Empfehlungen zur Umsetzung von Hygienekonzepten in Unternehmen. Zum bestmöglichen Schutz von Mitarbeitern und Kunden empfiehlt sich daher eine professionelle Hygieneschulung, die neben theoretischem Fachwissen auch die entsprechende Umsetzung in der Praxis vermittelt - vom Händewaschen bis zur richtigen Flächendesinfektion.
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biz.n, NEUMARKT/BERG. Was für Zeiten… Um der Pandemie entgegen zu wirken haben viele Unternehmen das Arbeiten im ‚Home-Office‘ umgesetzt. Häufig ohne sich darüber zu informieren, welche Herausforderungen und Risiken damit verbunden sind. Denn, was viele nicht wissen: Auch im Home-Office gelten die gleichen Datenschutz- Anforderungen wie im Unternehmen. Die Vertraulichkeit, Integrität und u.U. auch Verfügbarkeit von personenbezogenen Daten müssen gewährleistet sein, sonst drohen dem Unternehmen Bußgelder und der Mitarbeiter kann seinen Job verlieren. Um diese Risiken auszuschließen bzw. zu minimieren müssen sogenannte technische und organisatorische Maßnahmen - oder, wie Datenschützer liebevoll dazu sagen - „TOMs“ getroffen werden. Details zu deren Anforderungen und Umsetzung finden sich in der EU- Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in den Artikeln 32, 24 Abs. 1 und Art. 5 Abs. 1 lit. f. Damit das Arbeiten im Home-Office nicht zu unangenehmen Folgen führt, empfiehlt es sich laut der Berger Datenschutzexpertin Sabine Schaub, die darin enthaltenen Vorschriften umzusetzen. Dazu gehört u.a. ebenso, dass man auch daheim ausschließlich die vom Unternehmen bereitgestellte oder genehmigte Hard- und Software nutzt wie auch, dass Daten grundsätzlich nicht auf lokalen Festplatten oder anderen Speichermedien (z.B. USB) abgelegt werden, die nicht im Eigentum oder Besitz des Unternehmens sind. Ebenso unabdingbar ist sicherzustellen, dass andere Personen keinen Zugang zu den, im Zusammenhang mit der Beschäftigung verarbeiteten Daten erhalten. Dies gilt überdies auch für Personen, die in demselben Haushalt leben! Beim Verlassen des „Home-Office“-Arbeitsplatzes sollte unbedingt eine Bildschirmsperre aktiviert werden, die nur mit einem Passwort aufgehoben werden kann bzw. alternativ wäre das Gerät auszuschalten und das Booten des Rechners mit Passwort zu schützen. „Dokumente sollten grundsätzlich nicht im „Home- Office“ ausgedruckt werden“, rät Sabine Schaub. „Ist dies für die Erledigung von betriebsbedingten Aufgaben dennoch zwingend erforderlich, ist sicher zu stellen, dass die ausgedruckten Informationen auch direkt vor Ort geeignet vernichtet werden können. Ein „Papierkorb“ reicht hier nicht aus. Es muss geschreddert werden!“ Da auch in Zukunft das Thema Home-Office für viele eine große Rolle spielen wird, empfiehlt Schaub Unternehmern, gemeinsam mit ihrem Datenschutzbeauftragten eine „Home-Office-Richtlinie“ festzulegen und verbindlich zu kommunizieren. So wissen alle Mitarbeiter genau was gefordert ist und Verstößen gegen die DSGVO kann rechtssicher vorgebeugt werden.
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biz.n, NEUMARKT/BERG. Keime wie Bakterien und Viren finden sich überall in der Umwelt und nicht alle sind für uns harmlos. In dem Beschluss der Bundesregierung und der Länder zu "Beschränkungen des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Pandemie" wurde festgelegt, dass von jedem Unternehmen ein Hygienekonzept umgesetzt werden muss. Das stellt aber insbesondere kleine und mittelständische Betriebe oft vor eine enorme Herausforderung, denn „Corona“ erfordert Maßnahmen, die von Standard- Hygieneanforderungen des Alltags nicht erfüllt werden. Die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten sind die Hände. Ein Erwachsener fasst sich durchschnittlich 400-800 mal pro Tag ins Gesicht. Mund und Augen dienen dann als Eintrittspforten für Erreger. Für Schulen und Kitas sind die erforderlichen Maßnahmen in den bayrischen Rahmenhygieneplänen geregelt. Für viele Branchen fehlen jedoch Anweisungen. Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) regelt zwar verschiedene Einschränkungen und Maßnahmen wie z.B. die Maskenpflicht, gibt aber keine konkreten Empfehlungen zur Umsetzung von Hygienekonzepten in Unternehmen. Zum bestmöglichen Schutz von Mitarbeitern und Kunden empfiehlt sich daher eine professionelle Hygieneschulung, die neben theoretischem Fachwissen auch die entsprechende Umsetzung in der Praxis vermittelt - vom Händewaschen bis zur richtigen Flächendesinfektion.