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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
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NEUMARKT regio
FRAGEN ZUR CORONAPOLITIK Ein Kommentar ohne Maulkorb von Ed Sheldon Mit der Diagnose Corona starben in Deutschland seit Beginn der Pandemie über 75.000 Menschen. Laut einer am 29. März aktuell veröffentlichten Sonderauswertung des Bayerischen Landesamtes für Statistik in Fürth sind im Dezember des vergangenen Jahres insgesamt, also nicht nur mit der Diagnose Corona über 16.000 Menschen in Bayern verstorben. Das sind über 4.000 mehr, als jahresdurchschnittlich in den Jahren 2016 bis 2019. Rückläufig ist dieser Trend wieder seit Januar 2021, in dem knapp 1.000 Menschen weniger verstarben, als im Dezember letzten Jahres. Im Februar haben die Sterbezahlen sogar wieder den Wert der Vorjahre nicht nur erreicht, sondern sogar leicht unterschritten. Informationen dazu, ob diese bedauernswerten Todesfälle dadurch zu beklagen sind, dass die Menschen mit oder an Corona verstorben sind, werden von den Kliniken zwar ermittelt, aber ebenso wenig veröffentlicht, wie eventuell ursächliche Vorerkrankungen. Auch das Klinikum Neumarkt verhält sich dazu bedeckt. Zahlenmaterial zu den Diagnosezahlen werden nach Vorgabe der Klinikleitung nicht veröffentlicht. so der lapidare Kommentar der Verwaltungsleitung. Staatsminister Joachim Herrmann dazu anlässlich der Pressekonferenz zur Pandemiestatistik im Landesamt für Statistik in Bayern am 29.03.2021 in Fürth gegenüber der BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio: „ Es werden alle Todesfälle erfasst, die mit oder an Corona gestorben sind. Um das genau zu differenzieren, müsste man ja jeden Todesfall einer Obduktion unterziehen.“ . So bleibt jedenfalls in vielen Fällen offen, was die tatsächliche Todesursache war und statistische Erhebungen teils weiterhin ein Buch mit sieben Siegeln. Angesichts einer komplett verbockten Impfstoffbeschaffung in Symbiose mit korrupten Maskenvermittlungsgeschäften, Ignoranz gegenüber den Empfehlungen der Wissenschaft einerseits ebenso, wie andererseits Einseitigkeit in Bezug auf fachlich fundierte!!! kritische Stimmen zeugen nicht gerade von vertrauenserweckender Kompetenz einer Regierung, die demokratische Pandemiebekämpfung unter Ausschluss des Bundestags betreibt. Entscheidungen, die das Einkaufsverhalten der Menschen auf wenige Örtlichkeiten konzentrieren, statt es zu entzerren sind sicher nicht dazu geeignet, Inzidenzen zu senken geschweige denn die Pandemie zu ‚besiegen‘. Dass kleine Betriebe trotz funktionierender Konzepte monatelang dicht machen müssen, obwohl sie wesentlich zu einer Entzerrung von Menschenansammlungen beitrügen, muss wohl nicht verstanden werden. Offenkundig ist: Bei Beachtung aller vernünftigen Hygienemaßnahmen steckt sich kaum jemand an, der sich nicht bei unvermeidbaren Kontakten mit Infizierten sowieso ansteckt. Ob im Urlaub irgendwo auf der Welt oder zu Hause - wo ist der Unterschied? Viren kennen keine Grenzen. Auch lassen sie sich nicht ausrotten. Eine Inzidenz von Null anzustreben mag ja gut klingen und eine durchaus fragwürdige Zerstörung vieler Existenzen sogar scheinbar rechtfertigen - fachlich sachlich realistisch ist dieses Ziel keineswegs. Grenzt doch das Zahlenspiel mit Inzidenzen Infizierter an sich schon hart an die Grenzen der Absurdität. Wie viele der Infizierten erkranken? Wie viele schwer? Bei wie vielen ist der Verlauf letal? Wie können wir die Gefährdeten am besten schützen, ohne andere zu ruinieren? Wie lange oder gegen welche Mutanten wirken die, mit so viel Hoffnung verbundenen Impfstoffe tatsächlich? Sind Geimpfte weiter ansteckend oder vielleicht noch ansteckender als nicht Geimpfte, weil sie möglicherweise nur keine oder nur sehr schwache Symptome entwickeln? Welche Spätfolgen könnten die Impfstoffe in ein paar Jahren verursachen? Für welche Freiheiten lässt man sich impfen? Müssten nicht das alles vorrangigen Fragen und Ansätze auf der Suche nach Lösungen sein? Jährlich sterben in Deutschland ca. 35.000 Menschen an Krebserkrankungen der Atemwege, nahezu 25.000 an Diabetes Mellitus, rund 350.000 an diversen Kreislauferkrankungen. Dazu kommen rund 20.000 Tote, die den direkten Folgen des Alkoholkonsums erliegen, 20.000 Pneumonie- und Grippetote jedes Jahr und 35.000 Tote fordern weitere Erkrankungen der unteren Atemwege nebst ca. 40.000 verschiedene Erkrankungen des Verdauungstraktes…. Angesichts dieser Zahlen kann einem im wahrsten Sinne des Wortes der Appetit vergehen der Appetit auf alle Krankmacher der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Was unternimmt unsere Regierung zum Schutz vor diesen Geißeln der Zivilisation? Stampft sie die Produktion von Genussmitteln ein? Stellt sie das Rauchen und den Verzehr von nachweislich gesundheitsschädlichen Lebensmitteln unter Strafe? Oder werden einfach Steuern und Versicherungsbeiträge entsprechend angehoben und sonst bleibt alles wie gehabt, weil alles andere schlecht wäre fürs Geschäft, für die Wirtschaft? Wer sind die Kompetenzen in Wissenschaft und Politik, die hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss des Bundestages über Maßnahmen entscheiden? Bei allem Respekt vor der Verantwortung unserer Politik - über ein Jahr intransparente Demokratie im Mix mit nacktem Unwissen und zum Preis der Vernichtung tausender Betriebe und Existenzen, sozialen Lebens, der Bildung und der sozialen Entwicklung unserer Kinder schreit nach dringendem Umdenken. Oder, sind all diese Schicksale nur billigend in Kauf zu nehmende Kollateralschäden, die nicht wirklich jemanden interessieren? Auf die Wahlen im September und auf das, was danach kommt, darf man gespannt sein... Foto im Text: Intensivstation Neumarkt, Dr. Gerald Prechtl
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FRAGEN ZUR CORONAPOLITIK Ein Kommentar ohne Maulkorb von Ed Sheldon Mit der Diagnose Corona starben in Deutschland seit Beginn der Pandemie über 75.000 Menschen. Laut einer am 29. März aktuell veröffentlichten Sonderauswertung des Bayerischen Landesamtes für Statistik in Fürth sind im Dezember des vergangenen Jahres insgesamt, also nicht nur mit der Diagnose Corona über 16.000 Menschen in Bayern verstorben. Das sind über 4.000 mehr, als jahresdurchschnittlich in den Jahren 2016 bis 2019. Rückläufig ist dieser Trend wieder seit Januar 2021, in dem knapp 1.000 Menschen weniger verstarben, als im Dezember letzten Jahres. Im Februar haben die Sterbezahlen sogar wieder den Wert der Vorjahre nicht nur erreicht, sondern sogar leicht unterschritten. Informationen dazu, ob diese bedauernswerten Todesfälle dadurch zu beklagen sind, dass die Menschen mit oder an Corona verstorben sind, werden von den Kliniken zwar ermittelt, aber ebenso wenig veröffentlicht, wie eventuell ursächliche Vorerkrankungen. Auch das Klinikum Neumarkt verhält sich dazu bedeckt. Zahlenmaterial zu den Diagnosezahlen werden nach Vorgabe der Klinikleitung nicht veröffentlicht. so der lapidare Kommentar der Verwaltungsleitung. Staatsminister Joachim Herrmann dazu anlässlich der Pressekonferenz zur Pandemiestatistik im Landesamt für Statistik in Bayern am 29.03.2021 in Fürth gegenüber der BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio: „ Es werden alle Todesfälle erfasst, die mit oder an Corona gestorben sind. Um das genau zu differenzieren, müsste man ja jeden Todesfall einer Obduktion unterziehen.“ . So bleibt jedenfalls in vielen Fällen offen, was die tatsächliche Todesursache war und statistische Erhebungen teils weiterhin ein Buch mit sieben Siegeln. Angesichts einer komplett verbockten Impfstoffbeschaffung in Symbiose mit korrupten Maskenvermittlungsgeschäften, Ignoranz gegenüber den Empfehlungen der Wissenschaft einerseits ebenso, wie andererseits Einseitigkeit in Bezug auf fachlich fundierte!!! kritische Stimmen zeugen nicht gerade von vertrauenserweckender Kompetenz einer Regierung, die demokratische Pandemiebekämpfung unter Ausschluss des Bundestags betreibt. Entscheidungen, die das Einkaufsverhalten der Menschen auf wenige Örtlichkeiten konzentrieren, statt es zu entzerren sind sicher nicht dazu geeignet, Inzidenzen zu senken geschweige denn die Pandemie zu ‚besiegen‘. Dass kleine Betriebe trotz funktionierender Konzepte monatelang dicht machen müssen, obwohl sie wesentlich zu einer Entzerrung von Menschenansammlungen beitrügen, muss wohl nicht verstanden werden. Offenkundig ist: Bei Beachtung aller vernünftigen Hygienemaßnahmen steckt sich kaum jemand an, der sich nicht bei unvermeidbaren Kontakten mit Infizierten sowieso ansteckt. Ob im Urlaub irgendwo auf der Welt oder zu Hause - wo ist der Unterschied? Viren kennen keine Grenzen. Auch lassen sie sich nicht ausrotten. Eine Inzidenz von Null anzustreben mag ja gut klingen und eine durchaus fragwürdige Zerstörung vieler Existenzen sogar scheinbar rechtfertigen - fachlich sachlich realistisch ist dieses Ziel keineswegs. Grenzt doch das Zahlenspiel mit Inzidenzen Infizierter an sich schon hart an die Grenzen der Absurdität. Wie viele der Infizierten erkranken? Wie viele schwer? Bei wie vielen ist der Verlauf letal? Wie können wir die Gefährdeten am besten schützen, ohne andere zu ruinieren? Wie lange oder gegen welche Mutanten wirken die, mit so viel Hoffnung verbundenen Impfstoffe tatsächlich? Sind Geimpfte weiter ansteckend oder vielleicht noch ansteckender als nicht Geimpfte, weil sie möglicherweise nur keine oder nur sehr schwache Symptome entwickeln? Welche Spätfolgen könnten die Impfstoffe in ein paar Jahren verursachen? Für welche Freiheiten lässt man sich impfen? Müssten nicht das alles vorrangigen Fragen und Ansätze auf der Suche nach Lösungen sein? Jährlich sterben in Deutschland ca. 35.000 Menschen an Krebserkrankungen der Atemwege, nahezu 25.000 an Diabetes Mellitus, rund 350.000 an diversen Kreislauferkrankungen. Dazu kommen rund 20.000 Tote, die den direkten Folgen des Alkoholkonsums erliegen, 20.000 Pneumonie- und Grippetote jedes Jahr und 35.000 Tote fordern weitere Erkrankungen der unteren Atemwege nebst ca. 40.000 verschiedene Erkrankungen des Verdauungstraktes…. Angesichts dieser Zahlen kann einem im wahrsten Sinne des Wortes der Appetit vergehen der Appetit auf alle Krankmacher der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Was unternimmt unsere Regierung zum Schutz vor diesen Geißeln der Zivilisation? Stampft sie die Produktion von Genussmitteln ein? Stellt sie das Rauchen und den Verzehr von nachweislich gesundheitsschädlichen Lebensmitteln unter Strafe? Oder werden einfach Steuern und Versicherungsbeiträge entsprechend angehoben und sonst bleibt alles wie gehabt, weil alles andere schlecht wäre fürs Geschäft, für die Wirtschaft? Wer sind die Kompetenzen in Wissenschaft und Politik, die hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss des Bundestages über Maßnahmen entscheiden? Bei allem Respekt vor der Verantwortung unserer Politik - über ein Jahr intransparente Demokratie im Mix mit nacktem Unwissen und zum Preis der Vernichtung tausender Betriebe und Existenzen, sozialen Lebens, der Bildung und der sozialen Entwicklung unserer Kinder schreit nach dringendem Umdenken. Oder, sind all diese Schicksale nur billigend in Kauf zu nehmende Kollateralschäden, die nicht wirklich jemanden interessieren? Auf die Wahlen im September und auf das, was danach kommt, darf man gespannt sein... Foto im Text: Intensivstation Neumarkt, Dr. Gerald Prechtl